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Tempolimit als erste Maßnahme an der Staatsstraße 2095

Tödlicher Unfall – Gefahrenstelle bei Söchtenau (Regionalteil):

Die Staatsstraße 2095 zwischen Waldering und Bad Endorf ist für viele Fahrzeuge eine Rennstrecke. Es wird rücksichtslos überholt, selbst wenn der fließende Verkehr mit 80 bis 90 km/h unterwegs und 100 Meter weiter schon wieder ein oder mehrere Lkw die flotte Weiterfahrt beenden.

Bei Reischach gibt es zwar schon seit einigen Jahren einen durchgehenden Mittelstrich auf der Fahrbahn mit Überholverbot, aber gegen Ende des Überholverbotes und dem Beginn des nächsten durchgehenden Mittelstrichs in Richtung Bad Endorf zum Abbiegen in das Gewerbegebiet und den Ort Schwabering, muss man bei gesetztem Linksblinker und dem Einordnen als Linksabbieger höllisch aufpassen, weil bereits Raser von hinten zum Überholvorgang ansetzen. Dass hier bisher kein Unfall passiert ist, ist wohl nur den rechtzeitig achtsamen nach links abbiegenden Autofahrern zuzuschreiben. Nachdem nun auch noch eine neue Tankstelle mit Erweiterung eines Gewerbegebietes für vielfach höheres Verkehrsaufkommen in diesem Kreuzungsbereich mit dem nun nicht ersten tödlichen Unfall sorgt, ist dem schon alten Gedanken, einen Kreisverkehr einzurichten, nur Zustimmung entgegenzubringen. Nur, bis dessen Planung und Bau in die Tat umgesetzt werden kann, wird noch viel Wasser den Inn hinunterfließen. Alternativ als schnellste Lösung würde es der gesamten Strecke von Waldering bis mindestens nach dem Innthaler Berg gut tun, die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h zu begrenzen. Dem Einspruch des Straßenbauamtes angesichts der geforderten Maßnahmen für eine Unfallreduzierung kann somit überhaupt kein Verständnis entgegengebracht werden.

Günther Betzl

Schwabering

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