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SV Ramerberg will nicht der Buhmann sein

Zum Bericht „Wirbel um Ermittlungen des Staatsschutzes“ (Regionalteil), zu „Anonyme Schmähungen beschäftigen Ramerberg weiter“ (Leserbrief von Berndt Schönwald) und zu „Späte Distanzierungen von Schmähplakaten“ (Leserbrief von Bernhard Oberdieck):

Herr Oberdieck schreibt, dass es „doch auf der Hand liegt, aus welchem Umfeld diese Schmähungen und Verleumdungen nur kommen können“. Ich appelliere dringend an Herrn Oberdieck, sein Wissen der Kriminalpolizei mitzuteilen, damit die unsäglichen Anschuldigungen und Diffamierungen endlich ein Ende haben. Damit wäre nicht nur dem SV Ramerberg, sondern auch dem Ramerberger Bürgermeister Herrn Reithmeier enorm geholfen. Darüber hinaus möchte ich klarstellen, dass der SV Ramerberg niemanden erpresst. Der SV Ramerberg ist froh über zahlreiche ehrenamtlich engagierte Vereinsmitglieder, ohne die kein Verein existieren kann. Ein Großteil dieser aktiven Unterstützer kann den Fußballsport altersbedingt selbst nicht mehr ausüben. Ihr Einsatz dient ausschließlich dazu, den fußballbegeisterten Jugendlichen die Ausübung ihres Sports zu ermöglichen. Dass diesen Unterstützern bei diesem ganzen Gezeter um den Fußballplatz irgendwann die Lust an ihrem Ehrenamt vergeht, ist bald niemanden mehr zu verdenken. Was den Entscheidungstermin Ende März 2021 betrifft, so handelt es sich auch hier um keine Erpressung, sondern um eine einvernehmliche Übereinkunft des SV Ramerberg mit allen drei Bürgermeistern im Rahmen einer konstruktiv geführten Diskussion. Das Argument in dem Leserbrief, dass die Bürger mehrheitlich gegen den Standort Zellerreit sind, teilen wir so nicht. Es handelt es sich hier eher um eine Minderheit, und zwar hauptsächlich um solche Personen, die – wie Herr Oberdiek oder auch Bernd Schönwald – unmittelbar an die Zufahrtsstraße zum geplanten Fußballplatz angrenzen. Meines Erachtens stehen hier keine übergeordneten Ziele für die Allgemeinheit oder der Jugend im Vordergrund. Vielmehr geht es hier um knallharte Eigeninteressen.

Andreas Baumgartner

Pfaffing

Es ist natürlich sehr leicht den SV Ramerberg als Buhmann hinzustellen, wie dies Herr Oberdieck tut, wenn man selbst ein absoluter Sportplatz-Gegner ist. Es könnte ja die Ruhe gestört werden, da zu viele Autos am Haus von Herrn Oberdieck vorbeifahren oder es könnten einfach Kinder zu laut Tor schreien. Vielleicht sollte die Kripo auch in andere Richtungen ermitteln. Man kann natürlich versuchen, viele Leute gegen den SV Ramerberg aufzuhetzen. Ein taktischer Schachzug?

Marlene Niedermaier

Ramerberg

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