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Südostbahn steckt zwischen Zukunftund Verspätungen

Zu den Berichten über die Südostbahn (Lokalteil):

Es ist schon traurig und belastend, wenn man als Bahnfahrer auf die Südostbayernbahn (SOB) angewiesen ist und nahezu täglich wegen Verspätungen aufgrund Signalstörung, Weichenstörung oder verspätetem Gegenzug zu spät zu seiner Arbeit, Terminen oder zum Anschlusszug kommt.

Die neue Geschäftsleitung der SOB warb vor einiger Zeit mit den Worten „Wir können Zukunft“. Das kann wohl kaum ein Pendler der Strecke Mühldorf – München bestätigen. Es scheint, als fahren die Verantwortlichen bei der SOB nie selbst mit ihren Zügen, denn für die Unannehmlichkeiten zeigt die SOB kein Verständnis.

Selbstverständlich wird sich entschuldigt, aber die Probleme werden nicht gelöst. Nein, es wird eher schlimmer. Man könnte meinen, man finanziert mit den jährlich steigenden Preisen nicht den Ausbau, sondern die Verspätungen. Wenn man auf die SOB angewiesen ist, hat man verloren. Und mangels Alternativen muss die SOB gar nichts ändern, denn die Pendler haben keine wirkliche Wahl. Man kann nur hoffen, dass die SOB in naher Zukunft ihren Job macht und zuverlässiger wird. Bis dahin sollte es aber heißen „Wir können Verspätung“.

Dominik Stemmer

Mühldorf

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