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Strittige Personen als Staatssekretäre schwächen Vertrauen

Zur Berichterstattung über die neue Staatssekretärin Jennifer Morgan (Politikteil):

Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit bekanntlich unter das Leitmotiv gestellt: „Mehr Fortschritt wagen.“ Der Laie stellt sich die Frage, ob das, was sich einige „Grünen-Minister“ derzeit zu tun erdreisten, den Begriff Fortschritt abdeckt? Da bekennt Umweltministerin Steffi Lemke Verständnis für die rechtswidrigen Blockaden diverser Autobahnabschnitte und offenbart damit auf bizarre Weise ihre Einstellung zu demokratischen und gesetzlichen Regeln. Und dann das „grüne Traum-Duo“ Habeck und Baerbock. Beide installieren je eine strittige Person als Staatssekretäre. Der eine, Patrick Graichen, seines Zeichens ein Öko-Lobbyist, wird durch Habeck ins Staatsamt befördert. Außenministerin Baerbock hievt mit Jennifer Morgan eine US-Bürgerin in besagtes Amt, welches derzeit mehr als manch anderes vom Vertrauen lebt. Vertrauen, das bei etlichen westlichen Staaten gegenüber der BRD derzeit ohnehin etwas ins Abflauen gerät. Morgan, bislang bekannt als Greenpeace-Aktivistin, die seither für all die gefährlichen Protestaktionen dieser Gruppe die Verantwortung trägt. Ist das die angekündigte Fortentwicklung? Vielleicht hat die FDP ein Einsehen und beendet das Ampel-Spiel frühzeitig.

Manfred Fischer

Mühldorf

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