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Leserforum

Straßenschäden

Zum Bericht „Die Böschung ist jetzt weg“(Lokalteil):

Nur weil es offensichtlich gar nicht mehr anders geht, steckt der Freistaat Bayern, hier vertreten durch das Straßenbauamt Rosenheim, Mittel in die Staatsstraße 2092. Die viel zu schmale Straße wird in keiner Weise mehr den heutigen Anforderungen gerecht – insbesondere in den Abschnitten zwischen Trospeding (bei Kraiburg) und Oberflossing und zwischen Unterflossing und Wegscheid (bei Mühldorf. Kürzlich wurde sie durch die Ausbesserung von Frostschäden mit „Dritte-Welt-Methoden“ des Straßenbauamts Rosenheim in einen Flickenteppich verwandelt. Bedingt durch den Schwerlastverkehr sind die Straßenbankette mittlerweile beidseits stark ausgefahren, die Leitpfosten sind teilweise abrasiert. Auf einer Teilstrecke zwischen Oberflossing und Guttenburg verläuft auf dieser Straße sogar eine Variante des Inntalradwegs, zwischen oft hohen Maisfeldern muss man auf der unübersichtlichen und schmalen Stecke aber als Radfahrer um sein Leben fürchten. Von einem Ausbau, geschweige denn einem Radweg, ist man aber wohl weit entfernt. Bereits im Jahre 2010 berichtete ihre Zeitung „Nirgendwo in Oberbayern ist der Zustand der Staatsstraßen so schlecht, wie im Landkreis Mühldorf am Inn“ und verwies auf ein entsprechendes Gutachten. Es ist beschämend, dass der Freistaat Bayern zwar für alles Mögliche Mittel zur Verfügung stellt, aber seine eigene Infrastruktur, besonders im Landkreis Mühldorf, völlig verkommen lässt. Auffällig ist, dass sich der Zustand der Staatsstraßen bessert, so bald man in einen benachbarten Straßenbauamtsbezirk wechselt, sei es in den Landkreis Altötting (Straßenbauamt Traunstein) oder in den Landkreis Landshut. Ob das Amt in Rosenheim unseren Landkreis als unwichtige „Provinz“ betrachtet?

Josef Gärtner

Polling

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