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Sicherheitswachtler reichen nicht

Zum Bericht „Seit 27 Jahren gehört die Sicherheitswacht zum Straßenbild“ (Lokalteil):

Da wird erklärt, die Sicherheitswacht zeigt, dass in unserer Stadt Ordnung herrscht. Das mag in einzelnen Bereichen der Innenstadt gerechtfertigt sein. Wer sich aber einmal in anderen Bereichen außerhalb der Innenstadt umsieht, dem erscheint das nicht so. Weitere Berichte auf derselben Seite des Lokalteils sprechen da auch eine andere Sprache.

Abgesehen von der Vermüllung, den Schmierereien und ähnlichem Vandalismus ist besonders der Verkehrsbereich von heftiger Unordnung geprägt. Rasende Pkw mit röhrenden Motoren, Falschparker auf Geh- und Radwegen, Radl rowdys quer durch alle Altersgruppen mit Fahrrädern, Pedelecs, E-Rollern und E-Bikes stellen eine nicht zu übersehende Gefährdung dar. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern oft auch gefährlich.

Man muss sich als Fußgänger auf den Gehwegen in vielen Situationen schon sehr aufmerksam verhalten, um nicht angefahren zu werden. Beleidigungen sind an der Tagesordnung, wenn man sich anschließend gegenüber diesen Leuten beklagt. Hier, angesichts dieser Erfahrungen, von Ordnung in unserer Stadt zu sprechen, ist doch etwas zu pauschal. Es wäre schön, wenn nicht nur die Sicherheitswacht, sondern die Polizei, die ja auch Sanktionsmöglichkeiten hat, diese Dinge intensiver unter die Lupe nehmen könnte. Gerade an Brennpunkten wie Schulwegen, Einkaufsmärkten und speziellen Treffpunkten ist die Häufung der Vorfälle zu sehen. Selbst auf dem Waldfriedhof wurden wir schon von schnellen E-Bikern bedrängt.

Roland Weis

Waldkraiburg

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