Schutz für alle Inntal-Bewohner

Zur Berichterstattung über die Lkw-Blockabfertigung (Berichte im Regionalteil):

Die Begründungen der Verantwortlichen für die Blockabfertigung an der Landesgrenze zu Tirol kann ich nicht annehmen. Der durch diese Maßnahmen entstehende Lkw-Rückstau im bayerischen Inntal erreicht manchmal eine Länge von 20 Kilometer. Diese Lkw erzeugen im Stau und bei dem langsamen „Nachrücken“ eine erheblich größere Menge an Abgasen als bei normalen Verkehr. Nach Beendigung der Blockabfertigung fahren mit Sicherheit ganze Kolonnen von Lkw durch das Tiroler Inntal, den die Lkw wurden durch diese Maßnahme nicht weniger. Ich würde empfehlen, als Gegenmaßnahme an den gleichen Tagen und in der gleichen Zeit an der Grenze in Kiefersfelden, nur so viele Lkw nach Bayern einfahren zu lassen, als auf der Gegenseite Lkw nach Tirol einfahren dürfen. Vielleich erkennt dann der Landeshauptmann, wenn sich im Tiroler Inntal auch Lkw bis zu 20 Kilometer anstauen, dass dies keine gute Lösung ist, um die Gesundheit der Tiroler sowie die Umwelt zu schützen und dann in Zukunft – zum Schutz aller Bewohner im Inntal und der Umwelt – diese Maßnahmen beendet.

Rudolf Neumeier

Prutting

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