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Schulung für Tierquäler wäre erforderlich

Zum Bericht „Tierquäler wirft Welpen aus schrottreifem Auto“ (Lokalteil):

Dass der Artikel über bodenlose Tierquälerei berichten würde, war schon am Titel unschwer zu erkennen. Das suchte schon seinesgleichen. Ein Rumäne geriet mit seinem Kleintransporter in eine Polizeikontrolle. Der Kleintransporter (schrottreif) war statt mit drei Personen mit sage und schreibe acht Personen besetzt. Bei weiterer Kontrollen entdeckte die Polizei zwei Jagdhunde, die als „Müll“ (so bezeichnet) kurzerhand aus dem Fenster geworfen wurden. Es konnten keinerlei Dokumente vorgelegt werden. Natürlich auch nicht für die Tiere, die eine zweitägige Reise in ihren Exkrementen und ohne gefüttert zu werden verbringen durften. Als Krönung laufen noch weitere Ermittlungen gegen die Rumänen.

Ob hier nicht eine Schulung gegen Tierquälerei (verbunden mit einer saftigen Strafe) angebracht wäre?

Marie-Therese von Schuckmann

Rosenheim

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