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Schuld hatnicht der Schiedsrichter

Zur Berichterstattung über das Fußballspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund (Sportteil):

Die Kritik der unterliegenden Mannschaft aus Dortmund kann man sicher emotional verstehen. Die Niederlage ist aber auch auf individuelle Fehler der Borussen zurückzuführen. Die Aktion, die zu dem Handelfmeter für die Münchner Bayern führte, war berechtigt, da Mats Hummels ungestüm in Torhütermanier den Strafstoß verursachte. Zur Kritik über den vorher nicht gegebenen Elfmeter für die Dortmunder: Die Entscheidung des Referees war richtig, da vor dem elfmeterreifen Foulspiel eine Abseitsposition klar zu erkennen war. Das Spiel war eine Werbung für den deutschen Fußball. Der Schiedsrichter – so meine Meinung – zeigte eine hervorragende Leistung, da er das Spiel hat laufen lassen und sogenannte kleine und zahlreiche Nickligkeiten, die eben zu einem dramatischen Fußballspiel gehören, nicht gepfiffen hat. Der Vorwurf des Dortmunder Jungprofis Jude Bellingham in Bezug auf einen aufgedeckten Manipulationsskandal von 2006, wo Felix Zwayer als Linienrichter agierte, ist nicht bewiesen und somit unsportlich.

Helmut Materna

Mühldorf

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