Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Leserforum

Schilda lässt grüßen

Leserbrief zur Bücherei-Erweiterung in Feldkirchen:

„Nachdem jetzt die vorgeschlagene Neuplanung in Teilen der Bevölkerung nun wieder keine Zustimmung findet, werden erneut weiter geschürte Kritiken laut. Dabei wird geflissentlich unterschlagen, dass dieses Projekt nach breiter Diskussion im Gemeinderat und mit einem im Rathaus längere Zeit vorgestellten Modell in drei einstimmig gefassten Beschlüssen und damit auch mit der Zustimmung des früheren Gemeinderats und jetzt ernannten Interessen-Sprechers von „Erhalt des Dorfplatzes“ Josef Kammerloher mit genehmigt wurde. Dabei war bei der vorherigen und jetzt unveränderten Kubatur auch die notwendige Verrohrung des Baches für alle Beteiligten von vorneherein bekannt.

Es müsste zunächst auch einmal klargestellt werden, dass die Beschlüsse des durch die Bürger gewählten Gemeinderates letztlich auch für den Ortsrat und ehemalige Gemeinderäte bindend sind. Die gemeindliche Bauverwaltung hat in den letzten Jahren zunehmend Schwierigkeiten, auf ihre Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke überhaupt Angebote und dann zu erheblich erhöhten Kosten zu bekommen.

Die geplante Baumaßnahme steht auch im Zusammenhang damit, dass die Gemeinde diesen Grund seinerzeit mit Baurecht (und damit erhöhtem Preis) erworben hat und damit dieses Baurecht auch nutzen will und im Interesse einer sorgfältigen Haushaltsführung zu nutzen hat.

Da ein Teil des Anbaues auch für den dringenden Bedarf der Volkshochschule bestimmt ist, ergibt sich dabei ein gewünschter Synergie-Effekt.

Ulrich Bobinger

Feldkirchen-Westerham

Kommentare