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„Saubären“ zur Rechenschaft ziehen

Zum Bericht „Mühldorf statt Mülldorf“ (Lokalteil):

Die Hinterlassenschaften beziehungsweise den Dreck von vielen „Saubären“ wegzuräumen muss wohl richtig Spaß machen? Anders kann ich den Artikel mit dem Foto von drei lachenden Gesichtern nicht auffassen. Kein Wort steht darin, dass Ordnungsgelder für Kippenwegwerfer und andere Müllsünder erhoben werden müssen oder dass diese Leute zum Aufräumen und Säubern herangezogen werden sollen, wie es bereits in anderen Städten der Fall ist. Wenn ich mich mal am Stadtplatz aufhalte und das ist sehr selten (nur zum Einkaufen am Bauernmarkt), da es nicht mehr schön ist, Zeit am Stadtplatz zu verbringen, sehe ich leider in kürzester Zeit viele solcher Kippenwegwerfer. Spricht man diese Leute an, dass dies eine Ordnungswidrigkeit sei, wird man nur beleidigt oder sie wollen „nicht verstehen“. Armes Deutschland. Mit solchen Artikeln in der Zeitung wird diese Schlamperei anscheinend nur gefördert.

Heidi Brandner

Mühldorf

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