Regime unterdrückt Proteste im Iran

Zum Artikel „Mullahs unter Druck“ (Politikteil):

Die nach innen und außen gerichtete Gewaltpolitik des iranischen Regimes stößt in der islamischen Welt auf massiven Widerstand. Rückendeckung für den Iran kommt in erster Linie aus Europa. Das iranische Regime unterdrückt die Proteste mit äußerster Gewalt. Mindestens 1500 Demonstranten sind bis Mitte Dezember erschossen worden. Auch im Libanon und Irak demonstrieren Tausende gegen die iranische Dominanz. Mit Massenprotesten reagiert die Bevölkerung auf die iranische Besatzung. Bei den Protesten in diesen Ländern gegen den Terror der iranischen Mullahs kamen mehrere Hundert Menschen um. Während das iranische Regime sein eigenes Volk tötet, eilen europäische Länder genau diesem Regime zu Hilfe. Diese europäischen Länder sollten sich schämen. Sie wollen sich auch dafür einsetzen, dass die Sanktionen gegen den Iran umgangen werden. Sie ermöglichen es, dass ein fanatischer Terrorstaat Atomwaffen und ballistische Raketen entwickelt und dadurch über sich und andere Unglück bringt. Der versehentliche Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine spricht Bände. Auch der „Glaubensbruder“ des Iran, Saudi-Arabien, ist mittlerweile zum erbitterten Gegner des Iran geworden. Längst arbeiten die Geheimdienste Israels und Saudi-Arabiens zusammen gegen den gemeinsamen Feind Iran.

Werner Fuchs

Bad Feilnbach

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