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Prüfen, prüfen,ohne Rücksichtauf Verluste

Zum Bericht „34700-mal Hoffen und Bangen – Abiturbeginn in Bayern“:

Die CSU und leider auch ein offensichtlich überforderter Kultusminister Piazolo (FW) lassen zu, dass Bayerns Schuljugend in Zeiten der Corona-Krise besonders strapaziert und belastet wird. „Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust, die eine will sich von der anderen trennen !“

Die eine ist froh, dass Ministerpräsident Dr. Markus Söder uns hier erhalten bleibt und sich wieder energisch den Problemen im Freistaat widmen kann – und dem chaotischen Treiben seines „irrlich-ternden“ Kultusministers, welches weitgehend zu Lasten von Schülern, Lehrern und oft hilflosen Eltern geht, Einhalt gebieten wird. Und dass die FDP nicht länger Piazolos (FW) durchaus berechtigten Rücktritt fordern kann. Die andere Seele hätte es durchaus begrüßt, wenn Söder in Merkels große Fußstapfen treten würde, denn die Zeiten des „Aussitzens“ sind nicht mehr gefragt ! – Reformen sind vonnöten. Die derzeit anlaufenden „Abiturprüfungen unter Corona-Bedingungen“ sind für die gestresste Schuljugend sehr belastend, zumal das Kultusministerium kaum die kognitiven, sekundären Langzeitfolgen trotz hinreichender Warnungen zur Kenntnis nehmen will. Aber das scheint den bayerischen Schulminister, Michael Piazolo, und seine Schuljuristen wenig zu interessieren. Ministerpräsident Söder sollte nicht aus „Nibelungentreue“ und falscher Rücksichtnahme auf seinen Koalitionspartner an Kultusminister Piazolo festhalten und sich nicht mit in den Abwärtstrend der Unionsparteien ziehen lassen.

Jürgen Engelhardt Stephanskirchen

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