Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Preiskampf bei der Impfstoffbeschaffung ein zentraler Fehler

Zur Berichterstattung über das Thema Impfung in der Corona-Pandemie (Politik-, Bayern-, Regional- und Lokalteil/Leserbriefe):

Niemand traut sich beim Thema Impfstrategie Ross und Reiter(in) zu nennen, nicht mal unser forscher Ministerpräsident. Wenn 1,4 Milliarden Impfdosen „geordert“ worden sind, ist die einfache Frage: Wann? Unsere EU-Kommissions-Präsidentin von Gottes Gnaden wollte ja unbedingt über den Preis verhandeln. Ergebnis: Wer den Preis akzeptiert hat, wurde als erstes beliefert.

Warum schachert man in einer solchen Situation? Was kostet der Wirtschaft einen Monat Lockdown? Unsere Bundeskanzlerin erklärte noch im Dezember die Impfstoffbeschaffung zur Chefsache, das ging allerdings aus wie das „Hornberger Schießen“. Was nun Deutschland?

Wir müssen alle versuchen, aus der prekären Situation noch das Beste daraus zu machen. Alle, wirklich alle müssen am selben Strang ziehen und parteipolitische Animositäten müssen hinten angestellt werden. Die Union hat bei den letzten beiden Landtagswahlen Lehrgeld bezahlt für ihre Unfähigkeit, die Krise wirksam zu meistern. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

Hans Stummer

Gars

Markus Wasmeier sagt, er „würde sich mit dem Impfstoff immunisieren lassen“. Heißt das, er hat sich noch nicht impfen lassen? Wenn Prominente sich für einen Impfstoff, der Menschen tötet, einsetzen, ist mein nächster Gedanke: Wie viel hat der dafür bekommen? Ein deutscher Professor und Doktor der Humanmedizin hat ein Antigen gegen das Corona-Virus entwickelt. Er führt ein eigenes klinisch-immunolgisches Labor und hat das Antigen zuerst an sich getestet – mit dem Ergebnis, dass keine Nebenwirkungen aufgetreten sind. Und dann im engen Kreis, ebenfalls ohne gravierende Nebenwirkungen.

Nun hat der Arzt mehrere Strafanzeigen am Hals. Denn in Deutschland dürfen nur Mediziner und „Experten“, die von Merkel autorisiert sind, Forschen und Spritzen. Anstatt kreative und innovative Deutsche zu fördern, werden sie bekämpft. In einem kleinen Labor kann später kein Posten winken. Jeder, der durch das Impfen mit Astrazeneca zu Tode kommt, wurde durch die Politik dahin getrieben.

Nikolaus Maier

Halfing

Kommentare