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Politik soll E-Autos fördern

Da hat sich Herr Schindler aber verrechnet. Bei einer Jahreskilometerleistung von 30 000 Kilometern und einem Mehrpreis von 18,4 Cent pro Liter Diesel führt dies zu Mehrkosten von rund 380 Euro, nicht 3800 Euro.

Hier scheint die alte Masche aufzuleben, den Autofahrer zur Kasse zu bitten. Wenn man die Abgasbelastung durch Automobile in den Städten reduzieren will, sollte man die Elektroautomobilität fördern. In anderen EU-Staaten wird der Kauf von E-Mobilen staatlich gefördert, nicht so in Deutschland. Diese könnten auch mit umweltfreundlichem Strom aufgeladen werden, von dem Deutschland so viel hat, dass dieser ins Ausland verschenkt werden muss. In nur vier Jahren sollen eine Million Elektroautomobile auf deutschen Straßen fahren, so der Wunsch von Frau Merkel. Auf diese Ankündigung hat BMW reagiert und ein Werk in Leipzig gebaut. Diese E-Mobile werden in alle Welt verkauft, nur nicht im Land des Herstellers; wieder ein Beweis für den mangelnden Weitblick und die Konzeptlosigkeit unserer Politiker in Berlin.

Jürgen Breuer Heldenstein

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