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Leserbriefe

Cum-Ex-Geschäfte: „Unsere Politiker haben zugeschaut“

Bundeskanzler Olaf Scholz im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Cum-Ex“ in Hamburg.
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Bundeskanzler Olaf Scholz im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Cum-Ex“ in Hamburg.

Zur Berichterstattung über die Cum-Ex-Geschäfte (Politikteil):

Wenn man das liest, dann kann man nur den Kopf schütteln. Durch diese Cum-Ex-Geschäfte entstand ein Schaden für uns Steuerzahler in Höhe von circa zwölf Milliarden Euro. Banken bereicherten sich, und unsere Politiker haben zugeschaut. Der Trick: Ein Händler verkauft ein Wertpapier, das noch gar nicht ihm gehört, und dann ist weiter etwa 48 Stunden nicht klar, wem es gehört. Darum werden vom Finanzamt zwei Steuergutschriften ausgestellt, und die Bank kassiert ab. Unsere sogenannten Volksvertreter in Berlin haben zugesehen. Unser Herr Bundeskanzler macht auf Gedächtnislücke und sagt, er kann sich an nichts mehr erinnern. Geht‘s noch? Wir Steuerzahler sind da wieder die Verlierer. Werden diese Geschäfte mit Wertpapieren nicht kontrolliert? Sonst könnte so was nicht jahrelang funktionieren.

Georg Bankl

Trostberg

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