Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Platz für Flüchtlinge

In einer Informationsveranstaltung wurde uns eröffnet, dass in der Oderstraße im Auer-Gebäude und im Stahlgruber-Gebäude 200 Erstaufnahme-Flüchtlinge einziehen werden.

Auf meine Frage, warum man diese Leute nicht im Kingdom Parc unterbringt, bekam ich zur Antwort, dass die Brandschutzauflagen nicht erfüllt seien und die Zustände sehr schwierig waren, was sicher nicht am Haus gelegen hat: Das Gebäude steht auf einem sechs Hektar großen, befestigten, kanalisierten und befahrbaren Grund. Die zweistöckige, 1800 Quadratmeter große und unterkellerte Halle ist voll beheizbar und hat 64 Toiletten. An der rund 800 Meter langen Oderstraße befinden sich auf der einen Seite rund 550 Wohnungen und ein Hotel mit 101 Zimmern. Auf der anderen Seite der Straße sind 19 Geschäfte, eine Apotheke und ein Ärztehaus. Die beiden künftigen Erstaufnahmeeinrichtungen befinden sich zwischen den Geschäften und haben keinen Quadratmeter, auf dem sich die Leute außerhalb der Häuser aufhalten können. Im Kingdom Parc könnte man für die Kinder einen kleinen Spielplatz und für die Erwachsenen Tische und Bänke aufstellen. Herr Landrat Huber, stellen Sie sich nicht stur und gönnen Sie den Flüchtlingen eine Anlage, in der sie sich nicht eingesperrt fühlen. Die Flüchtlinge und auch die Anlieger aus Mühldorf-Süd werden es Ihnen danken.

Antonie Speckmeier Mühldorf

Kommentare