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Parkhaus kann Mühldorfs neues Wahrzeichen werden

Zum Bericht „Kampf um die Kirschbäume: In Mühldorf machen Bürger mobil“ (Lokalteil):

Aus verschiedenen Beiträgen, zum Beispiel des Bürgermeisters, konnte man entnehmen, dass bei der jetzigen Parkanlage vor allem der Kinderspielplatz und der flache Teich in der Mitte des Geländes wenig attraktiv sind und nicht genutzt werden. Dagegen werden die Kirschbaumallee und die restliche Begrünung mit großen Bäumen, in die die ebenerdigen Parkplätze gut eingebunden sind, sehr gut angenommen. Auch findet man hier meist einen Parkplatz.

Aus der Erfahrung des Berufsschulneubaus in der Innstraße möchte ich zu bedenken geben, dass bei einer Baustelle, die sich über zehn bis 15 Jahre zieht, während dieser Zeit viele Parkplätze wegfallen. Dies ist für die Geschäfte und Arbeitnehmer in der Stadt nicht zu überbrücken. Bei einer Neugestaltung müssen möglichst viele Parkplätze zu jeder Zeit zur Verfügung stehen. Als Lösung würde sich anbieten, die jetzige Anlage mit den Parkplätzen, auch am Stadtwall, zu erhalten und eventuell kleinere Begrünungs- und Gestaltungsmaßnahmen zu treffen und für die Jugend als Treffpunkt attraktiver zu machen. Nur den zentralen Bereich des Platzes (Teich und Spielplatz) mit einem Parkhaus zu überbauen, diesen originell als zusätzliches neues Wahrzeichen der Stadt zu gestalten (Architektenwettbewerb) und mit einer Rooftopbar zu errichten.

Der große Findling, der sich dort jetzt befindet, sollte auf jeden Fall in der Nähe der Fundstelle wieder seinen Platz finden – zum Beispiel am Spielplatz in der Lände. Man muss ein Verkehrskonzept für einen Kreisverkehr erarbeiten – mit Anschluss an den Nahversorger, der anstatt des bestehenden dorthin verlegt wird. Sinnvoll wäre ein Parkleitsystem, wenn Veranstaltungen stattfinden.

Monika Haneder

Mühldorf

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