Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Pandemie: Wachsam bleiben und auf die Großeltern hören

Zur Berichterstattung über die Corona-Pandemie (Politik-, Bayern, Regional- und Lokalteil):

Willkommen in der Diktatur. Die Menschenrechte werden außer Kraft gesetzt. Normalerweise müsste die komplette Regierung vor Gericht. Jetzt ist es so weit, die Gesellschaft ist gespalten, jetzt werden die Nicht-Geimpften gegen die Geimpften ausgespielt.

Dass die Geimpften sich für ein bisschen Freiheit an die Regierung verkauft haben, dass jetzt Bratwürste oder Gutscheine ausgegeben werden, um die Impfung voran zu treiben, sagt bereits alles aus. Wie manipulierbar sind die Menschen? Da wird mir angst und bange. Folgsam und ergeben bis zum Schluss. Das erinnert mich an den Nationalsozialismus.

Seit Söder und Spahn die medizinische Leitung übernommen haben und deren einziger Berater Dr. Lauterbach ist, der immer nur Horrorszenarien in die Welt setzt, kann nur das passieren, was derzeit sich in Deutschland abspielt.

Die Blöße können sich die Herren jetzt nicht mehr geben und müssen mit Dr. Lauterbach weiter rumwursteln. Die Ungeimpften werden schon als Verbrecher hingestellt, vielleicht werden diese in nächster Zeit speziell gekennzeichnet. Wehret den Anfängen.

Durch den Druck, den die Politiker auf uns ausüben, durch die Angst, die sie verbreiten, kann man das Volk in Schach halten.

Ich weiß nicht, warum sich die Menschen immer wieder der Politik unterwerfen, kein Selbstbewusstsein haben, keinen Mut „Nein“ zu sagen; hörig und gläubig bis zum Schluss. Man kann es nicht verstehen, wenn man das restliche Europa sieht.

Wir müssen mit dem Virus leben, jeder ist für sich verantwortlich. Da kann uns auch nicht die Regierung schützen, es geht nur um Macht und Geld. Und die Pharmaindustrie macht jetzt schon Milliardengewinne. Sie ist nicht interessiert, die Menschen gesund zu machen, es muss verdient werden.

Halina Böhm

Rosenheim

Großeltern und Urgroßeltern, wo seid ihr? Ihr könnt helfen. Erzählt mal euren Enkeln, wie eure Schul- und Jugendzeit war. Mir platzt der Kragen, wenn ich höre, was die Kinder und Jugendlichen in der Pandemie leiden oder verlieren. Wie war denn das in den 1940ern? Ausgebombt, geflüchtet oder vertrieben. Wieviel Wochen gab es da keinen Schulunterricht?

Ein Lesebuch gab es in vielen Fällen nur einmal und beim Vorlesen wurde es weitergereicht. Zum Üben daheim durfte es keiner mitnehmen. Was war das für ein Tamtam mit dem Kurzschuljahr in den 1960ern. Wer es von uns mitgemacht hat (ich gehöre dazu), hat dies nicht vorgeschoben. Es war halt so. Und aus uns allen ist auch etwas geworden, wie auch aus der Generation „ausgebomt, geflüchtet, vertrieben“.

Was haben sich die Eltern der heutigen Generation gegen Computer und andere technische Neuerungen im Schulalltag bei Elternabenden gewehrt. Doch als Corona da war, sollte alles gleich da sein! Ja, gestern installiert und heute „genussfähig“. Dabei hatten sie selbst Probleme mit der Technik! „Gut gebrüllt, Tiger“ war mal ein Werbespruch. Doch hier biss sich die Katze in den eigenen Schwanz. Vater und Mutter verstanden selbst nicht die Technik.

Als wir heute zum Essen im Biergarten saßen, schüttelten wir nur mit dem Kopf. Junge Eltern beherrschten nicht den Umgang mit Messer und Gabel. Und dann die Berichte der „wilden Partys“ am Wochenende trotz Corona-Auflagen.

Großeltern und Urgroßeltern: Berichtet auch mal aus eurer Schul- und Jugendzeit. Helft den Jüngeren zu erkennen, was wichtig ist und wie man miteinander umgeht. Gebt ihnen fürs Leben einen Verhaltens- und Wertekompass.

Urd Rothe-Seeliger

Waldkraiburg

Für mich ist die 3G-Regelung nicht schlimm. Ich freue mich, dass diese Regelung endlich in Kraft ist. Mir geht es sehr gut mit dieser Regelung: Ich bin geimpft. Für mich wäre auch die 2G- Regel in Ordnung.

Joshua Radlmaier

Babensham

Kommentare