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OVB-Leserforum

Ärger um „Corona-Heulboje“ Lauterbach, Bundeskanzler Scholz zum Rücktritt aufgefordert - Politik in der Kritik

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warb im Bundestag vergeblich für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus.
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Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warb im Bundestag vergeblich für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus.

Wegen ihrer Politik in Sachen Corona und Ukraine-Krieg gerät die Bundesregierung immer mehr in die Kritik. Die Meinungen der OVB-Leser sind deutlich.

Anni Geuge (Waldkraiburg) Wie lange müssen wir eigentlich die „Corona-Heulboje“ Lauterbach (Zitat von Oskar Lafontaine) noch ertragen? Es ist nicht zu fassen, dass er von seiner Panikmache nicht lassen will. Er kann es wohl nicht ertragen, dass er seit dem Beginn des Ukraine-Krieges nur noch die zweite Geige spielt. Also muss er sich mit noch mehr Schreckensmeldungen in den Vordergrund drängen. Nach der prognostizierten „Sommerwelle“ (vorausgesagt bei schon fallenden Inzidenzen) wird das Killervirus für den Herbst herbeigeredet. Renommierte Ärzte (Streeck, Spinner, Protzer) widersprechen Gott sei Dank vehement. Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit geißelt den Ausdruck „Killervirus“ als unwissenschaftlich, und auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO wird er nicht verwendet. Meiner Meinung nach wäre es spätestens jetzt an der Zeit, dass der Bundeskanzler den immer wirrer erscheinenden Minister und uns Bürger erlöst.

Joachim Funke (Wasserburg) Lieber Olaf Scholz, es ist höchste Zeit, dass Sie zurücktreten und diese Regierungskoalition beenden. Sie und Ihre Partei haben sich, wie man inzwischen nicht nur bei der von Ihnen versprochenen Impfpflicht deutlich erkennt, nur um Kanzler zu werden, von den Grünen und vor allem von der FDP in ein Korsett derer roten Linien hineinverhandeln lassen, das Sie und Ihre Partei handlungsunfähig gemacht hat. Abgesehen vom Mindestlohn, den ja auch die Grünen wollten, sehe ich 0,00 Prozent von Ihren Wahlversprechen (Entlastung des unteren Drittels, Hilfe für verarmte Rentner und Alleinerziehende, Bürgergeld) in dieser Regierung umgesetzt. Ich sehe auch nicht einen Ansatz sozial gerechter Politik, für die Ihre Partei gewählt wurde. Die Grünen-Teurermacher und Kriegstreiber um Habeck, Baerbock und Özdemir regieren unser Land mit dem Lobbyistenverein der Superreichen, der FDP um Lindner und Buschmann, gradewegs in den Abgrund. Von Ihrer Partei ist nichts zu hören oder zu sehen, außer sich bei Herrn Melnyk nach jeder seiner Hasstiraden gegen uns auch noch zu entschuldigen. Selbst der Fachmann Lauterbach muss nach der Pfeife des völlig verblendeten Herrn Buschmann tanzen und versuchen, mit sichtlichem Unbehagen das nicht funktionierende Infektionsschutzgesetz als großen Wurf zu verkaufen. Diese Regierung sorgt mit ihrer Politik für eine weitere Spaltung unserer Gesellschaft, ist eine Katastrophe für unser Land. Ihre Partei und Sie selbst sind schon bei den Koalitionsverhandlungen krachend gescheitert. Also, lieber Herr Scholz, ziehen Sie einmal in Ihrem Leben die richtigen Schlüsse und auch Konsequenzen. Lösen Sie diese Regierung auf, treten Sie zurück und beenden Sie diesen Fehlversuch, solange es nicht zu spät ist.

Wolfgang Pfannkuchen (Riedering): Schuld oder nicht schuld, das ist nicht die Frage. Dahinter steckt natürlich die Frage, geimpft oder nicht geimpft. So gut wie jeder Geimpfte gibt zu verstehen, dass er sich in erster Linie zum Schutz der anderen hat impfen lassen. Das ist fein, aber schuldbefreiend wirkt das nicht. Ist es überhaupt glaubwürdig? Dieses Verhalten wirft ein schräges Licht auf die Aufrichtigkeit oder eher Unaufrichtigkeit unserer Gesellschaft. Andererseits, warum sollte das Volk ehrlicher sein als die aus seiner Mitte gewählten Politiker? Politiker, die uns seit zwei Jahren mit Panikmache und falschen Heilsversprechungen hinter die Fichte führen. Vermummt und bräsig sitzen sie in unseren Parlamenten und diffamieren Ungeimpfte und Oppositionelle. Die seien schuld, dass die Pandemie nicht endet. Ich behaupte mal, dass Kontaktverbote und Maskentragen ein natürliches Infektionsgeschehen und dadurch eine sich schnell verbreitende Immunität verhindert haben. Die Behauptung, ohne die Verordnungen wäre alles noch viel schlimmer gekommen, ist so verlogen wie der Nutzen der Impfung. Wir wissen nicht, wie es ohne gekommen wäre. So gesehen ist meine Vermutung auf jeden Fall zulässig und bedarf keines Beweises. Dagegen beweist der Zahlenmurks des Robert-Koch-Instituts, dass an den politischen Behauptungen etwas nicht stimmen kann. Holetschek – dreimal geimpft – will auch noch immer mit Maske rumlaufen. Von mir aus gerne. Wegen mir muss sich auch keiner impfen lassen oder sich schuldig fühlen.

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