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Okkulte Thesen statt wissenschaftlicher Erkenntnisse

Zu „Bibel gibt vernünftigen Grund für Hoffnung auf Auferstehung“ (Leserbrief):

Okkultismus ist laut Duden die „Lehre von vermuteten übersinnlichen, nach Naturgesetzen nicht erklärbaren Kräften und Dingen“. Es gibt Leserbriefschreiber, die sich mit Doktortiteln schmücken und trotzdem unbestreitbare wissenschaftliche Erkenntnisse leugnen und offenkundig diesem Okkultismus anhängen.

Wie selbstverständlich werden Bibelgeschichten und Auferstehung als Tatsachen dargestellt, ganz so, als lebten wir noch im Mittelalter. Selbst bis nach Feldkirchen-Westerham sollte es sich herumgesprochen haben, dass die Erde keine Scheibe ist und dass die Geschichte unseres Planeten sehr viel älter als 4000 Jahre ist. Es gibt unzählige Beweise für die evolutionäre Entwicklung des Lebens auf der Erde. Umgekehrt existiert kein einziger Beweis für die Märchengeschichten aus der Bibel. Religiöse Eiferer sollten deshalb zuerst beantworten, wie beispielsweise die Existenz von Höhlenmenschen oder Dinosauriern plausibel in ihre kurze Schöpfungsgeschichte passen soll.

In Wahrheit wurde die christliche Religion wohl von orientalischen Ziegenhirten für ihresgleichen erfunden und danach von findigen Machthabern instrumentalisiert. So war der Glaube immer ein probates Mittel zur Unterdrückung der Bevölkerung. Wir leiden noch heute darunter, da Verträge der Kirche etwa mit Adolf Hitler noch immer gelten. Anstatt der Kirche das durch Ablasshandel, Erbschleicherei, heilige Kriege und andere Verbrechen ergaunerte Vermögen ersatzlos zu entziehen, finanzieren wir bis heute den Klerus, der sich den Vatikan damit vergoldet und Anwälte für Sexualstraftäter in den eigenen Reihen finanziert. Also bitte verschonen Sie uns von den okkulten Thesen dieser Sekte, Herr Dr. Josef Steininger.

Jürgen Nothaft

Ampfing

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