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Notinsel sollte nicht am Geld scheitern

Zum Bericht „Nein zum Projekt Notinsel“ (Lokalteil):

Schon in der Anfangsphase des Projekts „Notinsel“ wurde dieses von unserer Gruppe für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Kinder in der Ju-Jutsu-Selbstverteidigungs-Sparte im VfL Waldkraiburg immer verbreitet und unseren Schützlingen nähergebracht.

Die Kinder kennen das Zeichen. Auch, dass man jeden Polizisten jederzeit ansprechen kann, darf und soll, haben sie gelernt. Ich habe das im Dienst auch ein paarmal selbst erlebt. Am erfolgreichsten, als einmal ein Kind in unseren Polizeiwagen sprang, uns um Hilfe bat und wir letztendlich sofort danach einen bekannten Pädophilen festnehmen konnten.

Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob da auch unverhältnismäßige Kosten auf die Gemeinden zukommen. Ich maße mir auch nicht an, da wirklich einen tieferen Einblick zu haben. Trotzdem finde ich das Projekt sinnvoll, in Verbindung mit speziellen Aufklärungskursen für unsere Kinder. Sollte also eine mittlerweile bekannte Aktion an den Kosten scheitern? Ein bekanntes Zeichen durch etwas Eigenes ersetzen, das ortsfremde Kinder dann gar nicht kennen?

Georg Kulot

Waldkraiburg

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