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Nicht nur beim Waldbad müssen Entscheidungen her

Zum Bericht „Waldbad nicht den Todesstoß geben“ (Lokalteil):

Man gewinnt den Eindruck, dass die Waldkraiburger Urgesteine im Stadtrat ihre Meinungen schon seit Jahren in Stein gemeißelt haben und keinen Zentimeter davon abrücken. Egal, um welche Partei es sich handelt. Die einen hatten lange die Möglichkeit, wichtige Sanierungsaufgaben auf den Weg zu bringen und haben genau dies versäumt, sodass es zu diesem Sanierungsstau gekommen ist. Die anderen rollen die Themen immer wieder neu auf und schaffen es kaum, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren. Das Ergebnis ist jahrelanger Stillstand, bis die Projekte (Waldbad, Rathaus, alter Bahnhof) in sich zusammenfallen. Als alter Waldkraiburger wünsche ich mir, dass nach Entscheidungen auch Taten folgen. Derzeit gewinnt man den Eindruck, dass erst die Urgesteine aus dem Stadtrat zur Seite gerollt werden müssen, bis wieder mehr Bewegung in die Stadt kommt. Das beste Beispiel ist das Waldbad, gab es doch hier einen Bürgerentscheid, der an der mangelnden Beteiligung scheiterte. Damit stellt sich doch auch die Frage, ob die derzeitige Zusammensetzung des Stadtrates wirklich die Stadtbevölkerung widerspiegelt und sie entsprechend vertritt?

Hartmuth Lang

Waldkraiburg

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