Neidvoller Blick nach Österreich

Zur Berichterstattung über die Lage der CDU (Politikteil):

Als normal denkender Mensch und als Wähler, kann man sich nur noch mit Grausen abwenden. Was wurde aus einer einst so stolzen und erfolgreichen Volkspartei CDU? Aus einer Partei, die bei Wahlen locker 40 bis 42 Prozent holte! Konrad Adenauer und Helmut Kohl würden sich im Grabe umdrehen. Täglich neue Horrormeldungen, von Verantwortung gegenüber den Wählern keine Spur. Ein endloses Rumgetanze und Rumgeeiere von Personen, die in dieser Legislaturperiode noch nichts Großartiges zustande brachten. Einem völlig überteuertem Klimapaket wurde voreilig zugestimmt und dem Bürger aufs Auge gedrückt. Nur damit die SPD am Ball bleibt. Dies wird dem Klima bestimmt nicht helfen. Reihenweise machen Autozulieferer ihre Firmen dicht, Autofirmen wie Daimler streichen 15 000 Arbeitsplätze, Firmen wie Siemens werden kaputtgeredet, und keiner denkt darüber nach und reagiert. Die Grünen und ihre selbst ernannten Klimaaktivisten leisten ganze Arbeit. Es wird noch schlimmer kommen, wenn sie erst mitregieren. Dann das Theater mit der Suche der SPD nach ihrer Doppelspitze. Seit der Thüringen-Wahl täglich ein neuer Politkrimi oder ein neuer Skandal. Jetzt das Chaos bei der CDU, ohne Führung, ohne starke Hand, ohne Profil, ohne Kante. Neidvoll kann man da nach Österreich schauen. Ein junger Mann mit tadellosem Auftreten und Manieren, der sein Land geradlinig mit Kante und deutlicher Ansage führt, und dies nicht zum Schaden seiner Wähler. Ohne Greta Thunberg, mit klarer Ansage gegen Migranten und unerwünschte Zuwanderung. Er ist nicht allein in Europa mit dieser Ansicht. Dagegen unsere Politiker: Heiko Maas, Peter Altmeier, Andi Scheuer (und in Lauerstellung Anton Hofreiter). Ich erspare mir jeglichen Kommentar.

Edith Pitschka

Ampfing

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