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Mitleid mit demPapst ist unangebracht

Zum Bericht „Bußreise nach Kanada“ (Politikteil):

Das im Artikel zum Ausdruck gebrachte Mitgefühl des Autors mit Papst Franziskus (schwere und bedrückende Reise, Herzensangelegenheit, Franziskus will die Ureinwohner um Vergebung bitten, Bußreise und Ähnliches) ist meiner Meinung nach total unangebracht.

Warum schreibt er nicht: Gegen diese jahrhundertelangen Verbrechen, begangen von machtgierigen, seelischen Krüppeln, die ihren Sadismus an der unbescholtenen Urbevölkerung Kanadas austobten, ist die Höchststrafe angemessen: Enteignung, hohe Haftstrafen, Entzug des Berufes, Anklage aller lebenden Täter und politisch Verantwortlichen und so weiter?

Der Vatikan hat sich nach Medienberichten bereit erklärt, 30 Millionen Dollar für einen Opfer-Fonds zu stiften. Wer kontrolliert das? Bei hunderten Milliarden steuerfreiem Vermögen allein in Deutschland. Typisch für diese Heuchelei ist das Verhalten unserer Parteien: „Die Kirche sollte ihr Fehlverhalten in eigener Regie korrigieren: Wir mischen uns da nicht ein.“ Warum wohl nicht? Siehe Konkordatsverträge und so weiter.

Matthias Fuchs

Waldkraiburg

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