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Mit Holz bauen statt mit Beton und so das Klima schützen

Zum Interview „„Es muss noch viel passieren“ (Regionalteil):

Ich habe das Interview mit den Professoren Kraus und Spindler mit großem Interesse gelesen und begrüße es sehr, dass sie als Experten für Energie- und Gebäudetechnik sich über Scientists for Future für den Klimaschutz engagieren. Vermisst habe ich den Aspekt des Klimaschutzes durch Bauen mit Holz. Dieser Aspekt wäre doch gerade bei der TH Rosenheim sehr naheliegend. Professor Schellnhuber, Gründer und Direktor Emeritus, Potsdam Institut für Klimafolgenfor-schung, und Professor Messner, Präsident des Umweltbundesamts (UBA), sind der Überzeugung, dass wegen der sehr großen CO2-Einsparungsmöglichkeit (bis 40 Prozent) ab sofort Neu- und Erweiterungsbauten in Deutschland überwiegend aus Holz gebaut werden sollten – zumindest soweit dies mit nachhaltiger Forstwirtschaft vereinbar ist. „Wenn wir Stahlbeton durch organische Materialien wie Holz oder Bambus ersetzen, können wir erhebliche Mengen an klimaschädlichen Emissionen vermeiden“, so Schellnhuber. Zur Förderung dieses Ziels haben sie die Initiative „Bauhaus der Erde“ gegründet (www.bauhausdererde.org) In Rosenheim wird beim CampusRO schon auf Holzbau gesetzt. Ich schlage vor, dass Professor Kraus und Professor Spindler das Thema Holzbau auch in ihren 16-Punkte-Plan aufnehmen.

Erich Kamm

Grassau

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