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Misstrauen gegenüber Corona-Impfung

Rund 43 Prozent der bayerischen Bevölkerung haben zumindest die erste Impfung erhalten.
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Rund 43 Prozent der bayerischen Bevölkerung haben zumindest die erste Impfung erhalten.

Zur Berichterstattung über die Corona-Pandemie (Politikteil) sowie zu Leserbriefen

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Es ist erschütternd, wie verantwortungslos Ärzte – fern aller Ethik und Gewissens – die einen Eid geschworen haben, nun auch noch eine Impfung für Kinder und Jugendliche einfordern. Eltern, wehrt euch, übernehmt eure Eigenverantwortung und schützt eure Kinder! Sie haben ein natürliches Immunsystem, das noch im Aufbau ist und es ist völlig unklar, was nach diesem fragwürdigen Impfexperiment geschieht! Diese Impfungen sind ein Feldversuch mit uns allen! Die Konsequenzen trägt jeder für sich allein, während die Hersteller aller Couleurs – auch von den fraglichen Masken und Testverfahren – Milliarden Euro, von unseren Steuergeldern bezahlt, verdienen. Hunderte von ehrenhaften Ärzten stehen jetzt auf und äußern ihre schwerwiegenden Bedenken. Jeder selbst denkende Mensch kann sich darüber informieren. Sehr ernst und berührend fragt unser „Inntal-Komponist“ Jürgen Doetsch in seinem Lied: „Sag mir, wer noch Wahrheit spricht...“. Durch eine unsägliche Angstpropaganda drangsaliert man gesunde Menschen und raubt sie ihrer Integrität und Würde! Was ist aus unserem freiheitlichen Land geworden?

Marianne Roider

Vogtareuth

Nun sollte das Reisen, zumindest in europäische Länder, kein Problem mehr sein. Der elektronische Impfpass macht’s möglich. So sollte man zumindest meinen. Aber unsere Politiker haben vergessen, wie könnte es auch anders sein, dass man da die erforderlichen Impfdaten digital erfassen hätte müssen. Das fällt ihnen natürlich erst jetzt auf. Sie haben dazu eineinhalb Jahre Zeit gehabt, sich mit den nötigen Maßnahmen zu beschäftigen. Peinlich, da können alle anderen Europäer relativ einfach in den Urlaub fahren, indem sie ihre Handy-App nutzen, während wir Deutsche eine Reihe von Dokumenten immer am Mann haben müssen, damit man gegebenenfalls den Nachweis einer Impfung oder eines Tests belegen kann. Da muss man direkt froh sein, dass erst so wenige der Bevölkerung geimpft sind. So ist der digitale Nachtrag in gut ein bis zwei Monaten zu bewältigen, wenn man den aktuellen Aussagen dazu glauben darf. Aber vermutlich fällt es irgendeinem Schlaumeier noch ein, dass es womöglich noch Datenschutzprobleme in der App geben könnte, die geklärt werden müssen. Welch eine traurige Bilanz: monatelang kein Impfstoff; uneiniges Vorgehen deutschlandweit; Impfstoffbeschaffung langwierig beziehungsweise schleppend; intransparente und unverständliche Regelungen während der Pandemie, unzureichende Unterstützungsprogramme für diverse Zweige der Wirtschaft (Gastronomie); Bildungs chaos. Aber wir haben: Maskenpflicht (FFP2), Bußgeldverfahren gegen Regelverstöße während der Pandemie; ellenlange Formblätter zur Impfung und strahlende Politiker, die sich jetzt hinstellen und stolz berichten, dass wir schon ein Drittel der Bevölkerung geimpft haben, sodass man sie angesichts dieser grandiosen Leistungen gleich wiederwählen muss.

Dieter Thomamüller

Bruckmühl

Normalerweise erfolgt bei einer Impfung immer eine Risiko-Nutzen-Abwägung, denn warum sollte man sich impfen lassen, wenn die zu erwartenden schweren Nebenwirkungen einer Impfung wahrscheinlicher sind, als dass man einen schweren Krankheitsverlauf durch den Krankheitserreger bekommt? Doch bei Covid-19 scheint dieser Grundsatz keine Rolle mehr zu spielen, sonst würde man nicht krampfhaft versuchen, auch Leute unter 60 Jahren und ohne Vorerkrankungen, die laut Statistik kaum von schweren Krankheitsverläufen betroffen sind, zur Impfung zu drängen, indem man Geimpften Erleichterungen bei den Anti-Corona-Maßnahmen verspricht. Diese perfide Strategie scheint voll aufzugehen. Vielen Leuten sind anscheinend ein vorübergehend unkomplizierter Lebensablauf und die nächste Urlaubsreise wichtiger, als sich Gedanken über die eigene Gesundheit zu machen. Bei allen in Deutschland verwendeten Covid-19-Impfstoffen sind die Langzeitfolgen noch nicht ausreichend erforscht. Allein bei den bisher bekannten Nebenwirkungen sollte man sich lieber zweimal überlegen, ob eine Impfung die beste Wahl ist. Gerade Kinder sind kaum von Covid-19 betroffen und bis jetzt sind in Deutschland gerade mal 20 Kinder unter 20 Jahren an oder mit Covid-19 gestorben (was natürlich für die Betroffenen tragisch ist), viele davon mit schweren Vorerkrankungen. Den Beschluss des Deutschen Ärztetages, dass das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch nur mit einer rechtzeitigen Covid-19-Impfung gesichert werden kann, kritisiere ich deshalb scharf! Auch dass viele Politiker ins gleiche Horn blasen, ist höchst bedenklich. Die Ständige Impfkommission tendiert zwar jetzt dazu, von einer generellen Impfempfehlung bei Kindern und Jugendlichen abzusehen, doch was dann letztendlich umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.

Christoph Moser

Bad Endorf

Leserbriefschreiberin Widhammer, die mich dafür kritisierte, wesentliche Details unterschlagen zu haben, möchte ich entgegnen. Ja, ich habe nicht hinzugefügt, dass nach den drastisch gestiegenen Todeszahlen nach Impfbeginn in englischen Alten- und Pflegeheimen schließlich ein starkes Abklingen der landesweiten Corona-Fälle erfolgte. Aber Zweiteres war allgemein bekannt. Und ich habe auch nicht hinzugefügt, dass die Macher der Studie über die Gefährlichkeit der Spike-Proteine nicht gegen die Impfung aufgetreten sind. Der Eindruck hätte entstehen können. Allerdings hatte ich die Studie als Bestätigung von Sucharit Bhakdis letztjährigen Vorhersagen angeführt. Warum also hält dieser Wissenschaftler die Impfung für gefährlich? Geimpft wird in den Oberarmmuskel. Nur ein kleiner Teil des Impfstoffes befällt Muskelzellen, der Rest von einer Milliarde Genpäckchen geht in die Lymphknoten und in die Blutbahn. In den Lymphknoten reagieren Lymphozyten, die sich gerade dort „ausruhen“ blitzschnell, wenn sie schon einmal irgendeinem der Coronaviren begegnet sind. Und auch wenn der Impfstoff abgebaut ist, bleibt das Immungedächtnis dieser Aufräumerzellen erhalten. Sie können, laut Bhakdi, mit überschießenden Antworten bei Reinfektionen für gravierende Langzeitwirkungen sorgen. Wenn jetzt die EU einen Impfstoff-Deal mit Biontech/Pfizer über 35 Milliarden Euro abschließt, ohne längerfristige Auswirkungen abzuwarten, sollte uns das mehr beunruhigen als Leserbriefe, die in Sachen Impfung zu eigener Recherche einladen.

Hans Stahuber

Bad Aibling

Ich freue mich, dass es außer mir noch andere Nichtgeimpfte gibt, die die Terminvergabe irritiert, wie Leserbriefe gezeigt haben. Auch ich gehöre zur Kategorie 3 (64 Jahre) und habe mich bereits am 21. Januar angemeldet. Vom Impfzentrum habe ich noch kein Impfangebot erhalten und mein Hausarzt hat mich nach zweimaliger Nachfrage auf die Warteliste gesetzt, mit dem Hinweis, dass es bei ihm langsamer vorwärtsgeht als beim Impfzentrum. Tolle Aussichten! Wenn ich mir die Erzählungen aus meinem Umfeld so anhöre, scheinen mir die richtigen Verbindungen und das richtige „Vitamin B“ zu fehlen. Der „Political Correctness“ gerecht werdend, möchte ich anmerken, dass ich keinem die Impfung missgönne und mich über jeden Geimpften freue. Auch den von meiner Krankenkasse wegen der Impfung nötigen, bereits vor Monaten erhöhten Versicherungsbeitrag zahle ich gerne. Ich habe zwar nichts davon, aber wir leben ja in einer Solidargemeinschaft.

Elfriede Maier

Rosenheim

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