Missstände in Bayerns Schulen

Zum Bericht „Sie werden eigentlich nicht gebraucht“ (Bayernteil):

Da wird der Öffentlichkeit vorgegaukelt, dass es eine ausreichende Zahl von Planstellen in unseren Schule gäbe. Dabei wird in wichtigen Bereichen der Schulbetrieb durch ausgebildete Lehrkräfte aufrecht erhalten, denen man den Luxus einer regulären Planstelle verweigert. Zu den Ferienterminen werden diese Lehrer gekündigt, sie fallen dann über das Arbeitslosengeld den beitragszahlenden Arbeitnehmern zur Last, was im Endeffekt die Höhe der bewilligbaren Arbeitslosenentgelte reduziert. Heißt: Das Kultusministerium spart auf Kosten der Allgemeinheit. Den „normalen“ Arbeitnehmern gegenüber ist das eine Frechheit. In meinen Augen war der letzte bayerische Kultusminister von Format Dr. Hans Maier.

Wolfram Eichelberger

Bruckmühl

Kommentare