Mensch hat sich in den Gesetzmäßigkeiten der Natur verirrt

Zu „Die Antworten finden sich in der Bibel“ (Leserbriefe):

Ich sehe das Coronavirus nicht als Strafe Gottes, sondern als Ergebnis menschlicher Verfehlungen. Unser evolutionistisches Denken hat zur Folge, dass wir uns in den Gesetzmäßigkeiten der Natur verirren und dafür unbeherrschbare Viren und Keime ernten. Wir vergiften Luft, Wasser und Böden und wundern uns, dass die Natur aus dem Gleichgewicht kommt. Der Mensch rottet sich durch seine eigenwilligen Weisheiten selber aus und übergeht die göttlichen Gebote.

Unser Schöpfer wird uns das noch eine kurze Weile gewähren lassen, aber dann wird er eingreifen (Matthäus 24; 29-31). Gott gibt uns in der Offenbarung 14 eine dreifache Warnbotschaft: Vers 7 „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen…“. Der zweite Teil betrifft das „gefallene Babylon“, Vers 8. Für mich sind das diejenigen, die uns dieses evolutionistische Gedankengut einpflanzen und die daraus Technologien entwickeln, die sich zwar vielversprechend anhören, aber in ein Chaos führen.

Darum sollte ein guter Christ aus diesem System „hinausgehen“ (Offenbarung 18; 2-4). Damit meine ich auch alle Religionen und Kirchen, die uns ständig nur an der Nase herumführen. Man kann nur einem Herrn dienen, entweder dem Mammon oder Gott (Matthäus 6,24; Lukas 16,13). Die dritte Warnung in Offenbarung 14, Vers 9 weist darauf hin, dass wir, wenn wir das Tier und sein Bild anbeten und das Malzeichen auf unsere Stirn oder Hand annehmen, verdammt sind (Vers. 10). Das zweite Gebot, du sollst dir kein Bildnis machen…(2. Mose 20, Vers 4), wurde deshalb von unseren Kirchen nicht übernommen. Unsere einzige Hoffnung (1. Johannes 5,13): „Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.“

Michael Ramsl

Frasdorf

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