Medien und Justiz verspielen Vertrauen

Zur Berichterstattung über einen versuchten Mord durch einen Syrer in Karlsruhe (Weltspiegel):

Ein Vermieter – vorsorglich mit zwei Begleitern – wollte einem Syrer die Wohnungskündigung übergeben. Dieser lebte in einer Wohngemeinschaft. Ein weibliches Mitglied dieser WG hatte sich über sexuelle Übergriffe des Syrers beklagt. Bei dieser Aktion ging der Syrer unvermittelt mit einem Stichwerkzeug auf den Vermieter los und verletzte diesen schwer. Unter anderem waren Blessuren am linken Arm sowie die Durchtrennung des Bizeps-Muskels zu beklagen. Die Schlagader am linken Oberarm wurde durchtrennt, das Fingergelenk am Ringfinger ausgekugelt und Arm-Hand-Bänder wurden abgerissen.

Eine Notoperation rettete das Leben des Mannes. Eine lebenslange Behinderung des Vermieters kann derzeit noch nicht ausgeschlossen werden. Der Täter – bereits polizeilich bekannt – wurde unmittelbar nach dem versuchten Mord festgenommen.

Der Verbrecher hat – wie so oft – einen Bonus in Deutschland! Er ist Moslem und deshalb „Ehrengast“, was ihn dazu privilegiert, von der deutschen Justiz freigesprochen und sofort auf freien Fuß gesetzt zu werden! Auch bei dieser Straftat ist auffällig: 1. Derartige Vorfälle werden von den Medien kaum gemeldet. Anzunehmender Grund: Die Täter-Opfer-Rollenverteilung steht im Widerspruch zur Sympathie beziehungsweise Antipathie der veröffentlichten Meinung. Man ist nicht geneigt, schon wieder über einen „messerschwingenden Syrer“ zu berichten. 2.Besonders bei ausländischen Tätern erweist sich die deutsche Justiz als Kuscheljustiz.

Derartige Vorkommnisse sind nicht dazu geeignet, Vertrauen in die deutschen Medien oder die deutsche Justiz zu fördern. Im Gegenteil: „Querdenken“ und Verschwörungstheorien sind die Gewinner.

Rupert Obergrußberger

Neumarkt-St. Veit

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