Lufthansa: Solidarität wäre gefragt

Zum Bericht „Ringen um Staatshilfe“ (Politikteil):

Ein fast perfekter Beitrag. Es fehlt aber die Forderung, dass zehntausende Aktionäre, die zig Jahre gute Dividenden eingesackt haben, nun in der Corona-Krise ihren reichlichen Eigenanteil aus Solidarität zahlen müssten. Außerdem vermisse ich die Aufforderung, dass tausende sehr gut verdienende Piloten einen Eigenanteil zur Stützung der Lufthansa aufbringen müssten! Bei weltweiter Handhabung kämen da Milliarden zusammen – und nicht nur in der Luftfahrt. Der Skandal ist aber, dass unsere GroKo die vermögenden Eigentümer zulasten der ärmeren Masse aufgrund ihrer Klientel-Politik (großes Eigentum schützt vor Solidarität) verschont.

Gerda Wojtech

Waldkraiburg

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