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Lobhudelei für Daniela Ludwig nicht gerechtfertigt

Zum Leserbrief „Daniela Ludwig ein Lichtblick auf der CSU-Liste für die Bundestagswahl“:

Herr Pusch hat natürlich recht, wenn er die Nominierung von Dobrinth und Scheuer auf der CSU-Bundestagsliste bedauert. Doch wozu die Lubhudelei für Daniela Ludwig? Sehr viel mehr als Schau-Auftritte haben wir doch von ihr bisher auch nicht erlebt. So zum Beispiel bei dem doch selbstverständlichen Lärmschutz für den Bernauer Ortsteil Hötzing beim Autobahn-Ausbau. Sich dafür Lorbeeren um den Hals zu hängen, zeugt von übler CSU-Chuzpe. Der Lärmschutz wäre ohnehin einklagbar gewesen. Stattdessen spielt man öffentlichkeitswirksam Ping-Pong zwischen den CSU-Abgeordneten Scheuer und Ludwig.

Und was bitte hat Frau Ludwig als Drogenbeauftragte erreicht außer einem zusätzlichen Gehalt für sich? Hat sie etwa wirksame Präventionsstrategien bei legalen Drogen wie Alkohol, Tabak, Medikamenten oder Computerspielen auf den Weg gebracht? Hat sie erreicht, dass die unsägliche Tabakwerbung eingeschränkt wird zum Schutz von Kindern und Jugendlichen?

Kamen von Ludwig Initiativen zur Begrenzung von Einsatz- und Ausschüttungsbeträgen bei Glücksspielautomaten, um Spielsüchtige vor Verschuldung zu schützen?

Man vergleiche da mal die Absichten und Aktionen anderer Direkt-Kandidaten. Genau solche Forderungen sind zum Beispiel auch im Programm von Victoria Broßarts Partei der Grünen zu finden.

Hermann Feicht

Bernau

Der Meinung von Leserbrief-Autor Pusch am vergangenen Wochenende bezüglich der Listenplätze der Herren Dobrindt und Scheuer kann ich nur zustimmen.

Aber soll man die beiden in Kauf nehmen, damit Frau Ludwig in den Bundestag kommt?

Hans Winhart

Ostermünchen

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