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Leserbrief

Volksbegehren „Landtag abberufen“: Coronapolitik gegen die Menschen gerichtet

Ein Intensivpatient liegt auf einem Bett, dahinter steht ein Pfleger in Schutzkleidung
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Ein Coronapatient auf einer Intensivstation: Unser Leser Wolfang Heibler aus Tuntenhausen ist überzeugt, dass mit anderen Therapien weniger Menschen auf Intensivstationen gelandet wären.

Zu den Berichten zum Volksbegehren „Landtag abberufen (Bayern- und Lokalteil) hat uns Wolfgang Heibler aus Tuntenhausen einen Leserbrief geschickt.

Leserbrief von Wolfgang Heibler, Tuntenhauen

Seit das Coronavirus in unserem Land aufgetaucht ist, wird die Bevölkerung in einem beispiellosen, von Lobbyisten und Pharmakonzernen über die Politiker initiierten Klima von Angst, Lügen und Erpressung vieler Grundrechte beraubt und zu einer dubiosen „Impfung“ gedrängt. Von Politikern, die jahrelang das Mantra von Antidiskriminierung gepredigt und gesetzlich verankert haben, wird jetzt feige und hinterhältig eine Spaltung von Geimpften und Ungeimpften betrieben, skrupellos gegeneinander aufgehetzt.

„Spalten und Schlagen“ war ein bewährtes Motto der SED-Regierung. Mit Lockdowns und Berufsverboten von Mittelständlern wurde innerhalb weniger Monate millionenschwerer Schaden über die Bevölkerung gebracht, wobei der Schutzeffekt (wenn überhaupt) nur minimal war.

Alles rund um das Coronavirus in der Region finden Sie im OVB-Dossier

Richtig wäre gewesen: 1. Erkrankte strikt isolieren und dabei bestmöglich therapieren. Medikamente sind fast seit Beginn der Pandemie bekannt, wurden aber über den Einfluss der Impflobby schlecht gemacht oder sogar verboten. Mit einer richtigen Therapie hätte es viel weniger Intensivpatienten und Tote gegeben.

2. Gefährdete Personen schützen, wobei auch eine Art Impfung in Frage kommt. Die Bayerische Staatsregierung hat wie die Bundesregierung in Bezug auf Corona ihre Denk- und Handlungsweise so stark gegen das Volk gerichtet, dass der Vergleich eines Krebsgeschwüres passt. Wenn die Gehirnzellen fehlprogrammiert sind, schädigt ihr Handeln den ganzen Körper. Da gibt es nur eine Rettung: das Geschwür im Kopf entfernen. Gehen Sie bis zum 28. Oktober in Ihre Gemeindeverwaltung und wählen Sie den Bayerischen Landtag ab.

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