Leid der Tiere auch ohne Worte greifbar

Zum Bericht „Tiertransport von Miesbach nach Kasachstan schlägt hohe Wellen“ (Bayernteil):

Es wurde viel gesagt und geschrieben über Lebendtiertransporte in Drittländer. Eigentlich sind das Leid und die Qual dieser Tiere auch ohne Worte zu begreifen. Schauen sie beim Abtransport und bei der Ankunft im Drittland in die Augen dieser geschundenen Wesen. Da braucht man keine Worte, da spiegelt sich der gesamte Leidensweg wider. Menschen, die so etwas zulassen und auch noch befürworten und unterstützen, machen sich strafbar. „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ (Albert Einstein)

Anna Thomalla

Feldkirchen-Westerham

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