Kritiker nehmen Monika Hohlmeier ins Visier

- Zur Diskussion um Monika Hohlmeier (Beiträge im politischen Teil, Leserbriefe): Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit, dass das abgehobene, in weiten Bereichen unverschämte und selbstherrliche Verhalten und Vorgehen einer Vielzahl

unserer Volksvertreter von Herrn Christbaum den Bürgern vor Augen geführt wird. Man kann nicht oft genug auf derartige Missstände hinweisen, denn das größte Kapital der parteigebundenen Volksvertreter ist die Vergesslichkeit eines großen Teils der Bürger. Der Wunsch des Kolumnisten, Seehofer möge einen Presslufthammer ansetzen, wird mit Sicherheit nicht in Erfüllung gehen, denn dieser hat mit der versuchten Nominierung von Frau Hohmeier auf Platz eins der Kandidatenliste für die Europawahl bewiesen, dass er in denselben Filzstiefeln steckt wie seine Vorgänger - außer Beckstein. Traditionen haben eine lange Haltbarkeitsdauer.

Leopold Stettner

Frasdorf

Mit dieser seiner Meinung wird Herr Anton Blazevic wohl ziemlich alleine da stehen! Frau Monika Hohlmeier hatte mit vielen Parteikollegen größte Schwierigkeiten, die sie nie ausräumen konnte. Es ist zwar richtig, dass ihr Vater, Franz-Josef Strauß, viel für Bayern geleistet hat - aber er hat auch einiges nicht so Gute zu verantworten, wie man später erfuhr. Und sein Sohn Max: Er ist zwar vom Gericht freigesprochen worden, jedoch hat er die Aussage verweigert. So etwas macht man meiner Meinung nach doch nur, um sich nicht selbst zu belasten!

Manfred Jahn

Mühldorf

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