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Kritik und Zweifel im Keim erstickt

Zum Bericht über die Hausdurchsuchung bei einem Corona-Kritiker (Regionalteil):

Jetzt wird es hinten höher als vorne. Da besorgt sich ein Corona-Maßnahmen-Kritiker ein ärztliches Zeugnis, um auf die Maske verzichten zu können, und dann rückt die Polizei an, bricht die Türe auf und stellt alles Mögliche sicher – wie bei einem Terroristen oder Bankräuber. Ansonsten wird so etwas mit einem Amtsbrief erledigt.

Ein anderer zweifelt an den veröffentlichten Corona-Zahlen (wer nicht?), lockt am Telefon Krankenhausmitarbeiter in eine Falle, um Widersprüche zu veröffentlichen und wird jetzt mit gerichtlichen Maßnahmen überzogen. Scheinbar muss jede Art von Kritik oder Zweifel schon im Keim erstickt werden? Wobei eh kaum mehr jemand weiß, wo die Zahlen-Unterschiede zwischen positiv getestet, erkrankt, geheilt und verstorben liegen. Das Gesundheitsamt sollte aufklären und nicht auf die „Laberer“ bei Lanz, Will, Maischberger oder Illner hoffen.

Franz Oberberger

Frasdorf

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