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Kritik an Uli Hoeneß

Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern, ist nach wie vor ein Gesprächspartner mit großer Strahlkraft.
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Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern, ist nach wie vor ein Gesprächspartner mit großer Strahlkraft.

Zum Bericht „Hoeneß attackiert DFB: „Nur ein streitender Haufen“ (Sportteil):

Katar? Ich tendiere zur Verlängerung der Verträge, sagt Herr Hoeneß. Herr Hoeneß bezeichnet sich als „Glückskind“. Wenn er damit meint, dass er bei der Verurteilung wegen Steuerhinterziehung eine milde Strafe wegen Betrug am deutschen Volk bekam, liegt er richtig. Wenn er meint, mit einer Partnerschaft Katar und Bayern München, wobei Katar eine bestimmte Summe an Bayern München zahlt, verbessert sich die Lage in diesem Land, liegt Herr Hoeneß aber grundlegend falsch. Solche Gedanken kann nur einer haben, weil er viel Zeit zum Nachdenken im Knast hatte. Viele Mitglieder von Bayern München haben das in der Hauptversammlung kundgetan. Auch die Chefetage des FC Bayern will den Vertrag überdenken. Als die Verträge abgeschlossen wurden, war Hoeneß Chef. Für Herrn Hoeneß zählte damals nur Bargeld.

Walter Behnke

Neubeuern

Ausgerechnet ein rechtskräftig verurteilter Steuerbetrüger ruft öffentlich zur Ausgrenzung Ungeimpfter auf. Da hat sich Herr Hoeneß wohl etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Und eine seriöse Heimatzeitung druckt diese Dreistigkeit auch noch ab, anstatt sie einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Hoeneß sollte sich lieber zurückziehen, seine Millionen genießen, sich schämen und vor allem den Mund halten. Aber in einem Land, wo Bundestagsabgeordnete sich am Maskenhandel bereichern und sogar der Bundeskanzler in Finanzskandale verwickelt ist, scheint eben alles möglich. Aber wahrscheinlich kann sich Hoeneß auch nicht mehr erinnern.

Johanna Hofstetter

Vogtareuth

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