Kretschmann gegen „Sprachpolizei“

Zur Berichterstattung über Wilfried Kretschmann und die „Sprachpolizei“ (Politikteil):

Vielen Dank Herr Kretsch mann – hätte ich von einem Grünen nicht erwartet, so ehrlich und konsequent auf das Verunstalten unserer schönen, über die Jahrhunderte gewachsenen deutschen Sprache hinzuweisen. Sprache und Denken sind eine untrennbare Einheit und unterliegen einer natürlichen, nicht erzwungenen Entwicklung. Wenn Sprache von bestimmten Gruppen diktiert wird, entstehen Sprachkonstrukte, die weitab von einer gesunden praktikablen Volkssprache sind. Müssten Goethe, Schiller und die vielen anderen Dichter (m,w,d) und Mitgestalter (m,w,d) unserer deutschen Muttersprache die Genderreform erleben, sie würden sich mit Sicherheit im Grabe umdrehen.

Dieter Bormann

Gstadt

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