Kontroverse Ansichten über die Maskenpflicht

Zur Berichterstattung über die Corona-Pandemie und die Maskenpflicht an Schulen und auf öffentlichen Plätzen in München (Politik/Regionalteil/Lokales):

Da alle Eltern nur das Beste für ihr Kind wollen, wundert es mich sehr, dass diese extreme Einschränkung der Maskenpflicht im Unterricht, verbunden mit Risiken für die physische und psychische Gesundheit ihrer Kinder, von den meisten Eltern widerspruchslos akzeptiert wurde. Ich kenne keine wissenschaftliche Studie, die zweifelsfrei belegt, dass die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen durch das Tragen von Masken verringert werden könnte. Wird hier ein Massenversuch an unseren Kindern gestartet?

Andererseits gibt es Studien, die belegen, dass das Tragen von Masken ernste gesundheitliche und psychosoziale Schäden verursacht. Im Bayerischen Hygieneplan für die Schulen, mit Verweis auf die 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, wird darauf hingewiesen, dass Menschen, die glaubhaft machen können, dass sie aufgrund einer Behinderung oder aus medizinischen Gründen keine Masken tragen dürfen, von der Tragepflicht befreit sind. Das gilt natürlich auch für Kinder. Durch diese Ausnahmeregelung ist jeder selber dafür verantwortlich zu prüfen, ob für sein Kind das Risiko hoch ist beziehungsweise ob bereits gesundheitliche Einschränkungen vorliegen und das Kind deshalb von der Tragepflicht befreit werden müsste.

Unsere Kinder bringen kein Geld, wir Eltern sind die Lobby unserer Kinder. Liebe Eltern, steht endlich auf und wehrt Euch! Was wollt Ihr noch alles akzeptieren? Positiv getestete Menschen sind noch lange keine Infizierten nach dem Infektionsschutzgesetz! Warum wird es uns trotzdem von unseren Politikern und den Medien so verkauft und damit diese grundrechtseinschränkende Maßnahme begründet?

Doris Resch

Rechtmehring

Eltern sollten wegen der Masken für Schüler nicht auf die Barrikaden gehen. Sie sollten mit den Kindern über Corona und den Auswirkungen reden und ihnen die Notwendigkeit der Masken erklären. Noch dazu, wenn das Tragen auch zeitlich begrenzt ist (abhängig von den Fallzahlen). Ich glaube, wenn man die Kinder positiv bestärkt, tolerieren die Kinder das Tragen der Masken. Sie lernen außerdem, sich sozial zu verhalten. Die Hysterie der Eltern halte ich für unbegründet.

Christine Linner

Höslwang

Nachdem in letzter Zeit häufig über Pannen bei Corona-Tests in Bayern berichtet wurde, möchte ich auch mal eine positive Rückmeldung geben. Meine Frau und ich haben uns am Donnerstag, 10. September, um 14 Uhr in Rosenheim auf das Coronavirus testen lassen. Den Testbericht haben wir am Freitag, 11. September, um 2.50 Uhr per E-Mail bereits erhalten. Schneller geht’s wohl nicht. Bei aller Kritik sollte auch mal erwähnt werden, dass vieles bestens klappt und nicht alles als Selbstverständlichkeit hingenommen wird.

Klaus Brendl

Rosenheim

Den Wächtern zur Einhaltung der Maskenpflicht möchte ich zu bedenken geben: Könnte es nicht doch sein, dass der bakterienverseuchte Fetzen vor dem Gesicht schädlich ist? Könnte es nicht doch sein, dass er außerdem nicht vor den Viren schützt? Dass das Virus sich seinen Weg sucht und findet auf ganz unterschiedliche Art und Weise? Und am Ende, wenn eine Immunität erreicht ist, wieder vergeht? Könnte es nicht doch sein, dass bei dem ganzen Szenario etwas ganz und gar nicht stimmt? Dass die PCR- Tests nicht geeignet sind für Menschen ohne Symptome?

Warum sagt man nicht, wie viele ernsthaft erkrankt sind? Könnte es sein, dass es inzwischen so wenige sind, dass man es lieber verschweigt? Warum schließen die „Wächter der Ordnung“ so konsequent und kampfbereit aus, dass sie eventuell doch getäuscht werden?

Nur weil die Mehrheit hinter den Zwangsmaßnahmen steht, heißt das noch lange nicht, dass sie recht hat. Tatsache ist, dass durch die Maskenpflicht zu wenig Sauerstoff ins Gehirn und ins Blut gelangt. Des Weiteren wird unsere Gesellschaft durch den Dauerpanik-Modus kaputt gemacht. Das Gegenüber ist nur noch ein „gefährlichen Virenträger“, wie tägliche absurde Szenen bereits zeigen! Die Maske bei Kindern ist Kindesmisshandlung!

In der Zeitung „Welt“ vom 6. September ist nachzulesen, dass statistisch in keinem Land in Europa eine Übersterblichkeit im ersten Halbjahr 2020 besteht! Dass die Wirtschaft am Boden ist, haben viele noch nicht gemerkt. Die Politik nimmt das in Kauf, vielleicht war der gesamte Finanzsektor ohnehin am Boden? Was für ein schlimmer Verschwörungsgedanke! Geld wird ja jetzt gedruckt ohne Ende. Was das alles noch für Konsequenzen hat, werden wir noch sehen.

Irene Rieder

Grasbrunn

In München wird’s ja schon wieder ernst, doch gibt’s tatsächlich einen Anlass dazu? Bei einer Fehlerquote von circa einem Prozent – so ist das bei PCR-Tests selbst nach Aussage von Herrn Spahn – sind es bei 100 000 Getesteten 1000 Falsch-Positive. Wöchentlich werden hierzulande über eine Million Tests gemacht, nach Adam Riese also über 40 000 Falsch-Positive, also Pumperlgesunde, pro Monat!

Selbst ein positiver Test weist eine Corona-Infektion nicht nach, da er wegen fehlender Validierung für diesen Zweck absolut nicht geeignet ist. Was für ein Irrsinn! Ab einem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner lokal stärker gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie vorzugehen, wie von Herrn Söder nun eingeführt, ist aus meiner Sicht vorsätzlicher Betrug, denn es kann nicht anders sein, als dass man zwangsläufig zu der Zahl von über 50 kommt. Hokuspokus simsalabim: Da ist doch der nächste Lockdown schon in Sicht. Es ist geradezu lächerlich, denkt denn niemand mehr mit? Für mich ist das alles fauler Zauber und absolut verantwortungslos. Was für eine schreckliche Labor-Pandemie!

Aus meiner Sicht herrscht eine epidemische politische Willkür von nationaler, ja fast weltweiter Tragweite. Ich mache den Herren Spahn und Söder und Frau Merkel, aber auch allen anderen in entsprechend verantwortlichen Positionen, die sich ohne genügend eigene Informationen einfach an die Vorgaben und Anordnungen von „oben“ halten, aber deshalb ihrer persönlichen Verantwortung und Haftung nicht entgehen, extreme Vorwürfe. Und ich werde nicht müde zu hoffen, dass sie alsbald zur Rechenschaft gezogen werden.

Lisa Heiß

Haag

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