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Konkordatsverträge kündigen

Zur Berichterstattung über die katholische Kirche (Politikteil):

Kluge Frauen wie Renate Spanning hoffen also auf positive Veränderungen in der Kirche: Verlorene Liebesmüh. Der „Kardinalfehler“ für die dogmatische Unbeweglichkeit der katholischen Kirche liegt darin, dass der deutsche Staat seit 1949 den Amtskirchen de facto den Status eines „Staates im Staate“ eingeräumt hat. Die weltliche Justiz hat innerhalb von deren Mauern nichts zu melden. Die katholische Kirche untersteht nur dem autoritären Vatikan. Und diesem mit Moral zu kommen, wenn tausende Priester sich an Kindern vergehen, ist geradezu lächerlich: Solche Verbrechen liegen in der Verantwortung der jeweiligen Täter, aber keinesfalls in der der Institution, wird argumentiert. Solange die Bundesrepublik die Konkordatsverträge nicht kündigt und die Strafverfolgung an die Justiz überträgt, wird dieser Skandal so weitergehen.

Gerda Wojtech

Waldkraiburg

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