Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Kommunismus unter dem Deckmantel des Klimaschutzes

Zum Bericht „Linke Parolen bei Demonstration am Mühldorfer Stadtplatz: Klima und Klassenkampf verbinden“ (Lokalteil):

Die Standpunkte zum Thema Klimawandel durch den Menschen sind unterschiedlich, was deren Wichtigkeit in dieser Zeit der vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen betrifft. Allerdings muss die klar erkennbare Instrumentalisierung dieser FFF-Bewegung durch die Steinzeit-Kommunisten der Linken einen doch aufschrecken lassen.

Besonders absurd ist in diesem Zusammenhang die Aussage von Max Brym, FFF sollte sich nicht von den Grünen Instrumentalisieren lassen. Verständlich, macht das ja schon die Linke. Eltern sollten hier sehr aufmerksam sein. Erkennbar werden hier Kinder und Jugendliche mit kommunistischen Parolen indoktriniert. Beispielhaft die Aussagen von Dennis Uzon, dass unser Wohlstand auf dem Elend der Dritten Welt basieren würde.

Eine Aussage, die inhaltlich falsch ist und vor linkem Populismus nur so trieft. Der Wohlstand dieses Landes beruht auf der Intelligenz, der Innovationskraft, dem Fleiß und der Arbeitskraft der Menschen in diesem Land! Deutschland hat seit über 100 Jahren keine Kolonien mehr. Und auch die Zeit, in der Deutschland Kolonien hatte, war die bei weitem kürzeste aller klassischen Kolonialmächte. Die Forderung „Arbeitnehmer sollten an Unternehmen beteiligt werden und mitbestimmen dürfen“.

Offensichtlich kennt der Student Uzon das deutsche Unternehmensrecht nicht. Denn dort ist die Mitbestimmung in Unternehmen bereits seit langem gesetzlich geregelt. Auch Unternehmensbeteiligungen und Betriebliche Altersvorsorge gibt es bereits in nahezu allen großen und größeren mittelständischen Unternehmen. Was nun den Umweltschutz und den Klimaschutz betrifft, investiert dort kaum ein anderes Land mehr. Kurz gesagt: Diese Veranstaltung war vorwiegend billige Kommunistische Propaganda, nichts weiter!

Hans Koch

Mühldorf

Kommentare