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Leserforum

Klischeebehafteter und schwacher Tatort

Zum Beitrag „Tatort-Kommissare ermitteln im Kloster“ (Titelseite):

Den Verantwortlichen, die das Kloster Reisach für den Tatort „Wunder geschehen immer wieder“ freigegeben haben, müssten die Leviten gelesen werden. Den eigenen Leuten wurde bisher die Nutzung der Klosterräume verwehrt, aber gleichzeitig die Erlaubnis für die Dreharbeiten zu einem geschmacklosen Krimi, der alle albernen Klischees über Klosterfrauen bedient, gegeben. Im Gegensatz dazu wissen Gott sei Dank noch viele Menschen die Arbeit von Ordensschwestern zu schätzen. Und sie wissen auch, dass es sich um fast immer sehr aufgeschlossene und hilfsbereite Menschen handelt, die mit beiden Füßen im Leben stehen. Meine Wertschätzung für die Tatort-Kommissare Wachtveitl und Nemec hat durch diesen Krimi jedenfalls sehr gelitten. Aber vielleicht hat dieser Tatort ein Gutes, dass er die Notwendigkeit des Erhalts des Klosters Reisach für unsere Heimat deutlich macht.

Herbert Holzner

Stephanskirchen

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