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Klima und Gottesglaube

Zur Berichterstattung über den Klimawandel (Politikteil):

Alle reden vom Klimawandel. Wissenschaftler und Politiker überschlagen sich mit Vorschlägen, wie man die Erderwärmung aufhalten kann. Führen alle diese geplanten Maßnahmen wirklich zum erhofften Ergebnis? Ich habe da große Bedenken. Dass der Mensch an allem schuld ist, steht auch für mich außer Zweifel, allerdings aus einem anderen Grund. Wir Menschen haben uns in unserem Stolz verrannt. Wir sind der fes ten Überzeugung, das weltweite Klima selbst regeln und steuern zu können. Den Herrgott, der diese Welt gut erschaffen hat, brauchen wir nicht mehr, ohne ihn können wir alles besser.

Im „Blauen Buch“ von Don Gobbi, dem Gründer der weltweiten Marianischen Priesterbewegung, ist unter dem Datum 31.12.87 zu lesen: „Sodann vervielfachen sich in eurer Zeit die Umstürze der natürlichen Ordnung wie Erdbeben, Dürre, Überschwemmungen, Unglücksfälle, die den plötzlichen Tod von tausenden Personen verursachen, gefolgt von Epidemien und von unheilbaren Leiden, die sich überall ausbreiten.“

Das Buch ist durch visionäre Einsprechungen der Mutter Gottes an Don Gobbi entstanden. Der bekannte Exerzitienpfarrer, Pater Hans Buob aus Hochaltingen, hat schon vor Jahren gesagt: „Würden morgen alle Katholiken beichten, dann würde übermorgen die Welt anders aussehen.“

Durch die Sünde des Stolzes und die Gottvergessenheit von uns Menschen ist die Schöpfung Gottes, die Erde, in Rebellion, um uns zu warnen und uns wieder auf Gott zu besinnen. Auch die Kirchen haben nicht erkannt, wo die eigentlichen Gründe liegen, da sie zu sehr dem Zeitgeist nachlaufen, statt die Menschen zur Umkehr zu bewegen. Denn auch bei den Hirten der Herde Christi, den Geistlichen, herrscht oft ein Mangel an Glauben.

Herbert Graf

Ampfing

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