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Kein Verständnis für Protest gegen die Automobilausstellung

Zur Berichterstattung über die Proteste gegen die IAA (Politik- und Bayernteil):

Es gibt vier Kategorien von IAA-Protestierenden: Eine sehr kleine Gruppe, die mit der Klimatologie vertraut ist und jede Form von Klima-Hysterie ablehnt; eine zweite, die durch Verständnisprobleme an den klimabedingten Weltuntergang glaubt und im Bestreben, Gutes zu tun, diesen aufhalten will. So auch eine dritte Gruppe von Greenpeace-Kletterern. Eine vierte Gruppe schätzt das gemeinschaftliche, durch Corona verzögerte Zusammenkommen, unabhängig vom Thema.

Die Begründungen für diesen Protest sind jedoch unverständlich, weil die IAA fast nur E-Autos angeboten hat sowie Produkte aus dem E-Bike-Bereich. Hinzu kommen die vorgezogenen Termine der kompletten Umstellung auf E-Fahrzeuge. Alles das sollte den Vorstellungen der Klima-Aktivisten eigentlich entgegenkommen. Die IAA-Einladung an die Protestierenden zu einem Gespräch wurde abgelehnt, weil es dem Protestbedürfnis zuwiderlaufen hätte können. Greenpeace hat viel Sinnvolles eingeleitet, wie das Ende des Walfangs, humanes Töten der Seehunde, Ermahnung zur Treibhausgas-Reduzierung; oft Unsinniges, wie das Verbot von Chlorprodukten und die Bekämpfung der Fischzucht. Das Unsinnige hat sich nicht durchgesetzt. Die IAA-Proteste fallen mit Sicherheit in letztere Kategorie.

Walter Wieland

Prien

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