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Katzensteuer zum Ausgleich für das Fressen von Vögeln

Zum Leserbrief „Die Krönung der Schöpfung kann es nicht“ (Leserbriefseite):

Es ist richtig, dass menschliches Eingreifen in natürliche Vorgänge nicht immer zu den erwünschten Ergebnissen führt, und dass oftmals nachgebessert werden muss – Wiedervernässung der Moore, Rückgängigmachung von Flussbegradigungen, um nur einige Beispiele zu nennen. Allerdings muss ich Frau Eberhardt widersprechen, wenn sie die Rabenkrähen als eine der Hauptursachen für das Vogelsterben hierzulande anprangert.

Bis zu 200 Millionen Vögel fallen in Deutschland alljährlich freilaufenden Katzen zum Opfer. Um dem Missstand abzuhelfen, sehe ich nur eine mögliche Lösung: Es ist allerhöchste Zeit, dass eine Katzensteuer eingeführt wird, die mit einer zunehmenden Zahl von Katzen in einem Haushalt progressiv ansteigt; ein Chip im Ohr gilt als Beweis. Hauskatzen, die nicht ins Freie kommen beziehungswiese das eigene Grundstück nicht verlassen können, werden von dieser Verpflichtung ausgenommen. Da hätten wir mal eine Maßnahme, die unsere Vogelbestände schützen würde.

Ellen Ernst-Zeij

Rosenheim

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