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OVB-Leserforum

Haltung zu Transfrauen von J.K. Rowling: Journalistisch schlampig gearbeitet

Die Autorin J.K. Rowling bei der Premiere des Theaterstücks „Harry Potter und das verwunschene Kind“.
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Die Autorin J.K. Rowling bei der Premiere des Theaterstücks „Harry Potter und das verwunschene Kind“.

Zum Bericht „Menschen“: J.K. Rowling (Weltspiegel-Teil der OVB-Heimatzeitungen):

Leserbrief von Mirjana Saller, Mühldorf:

Sie schreiben, „die Schriftstellerin habe sich immer wieder gegen die gesellschaftliche und rechtliche Gleichstellung von Transfrauen mit Frauen ausgesprochen.“

Das ist journalistisch absolut schlampig gearbeitet beziehungsweise schlichtweg falsch. Sie haben diese Aussage irgendwo aufgeschnappt (ich vermute mal von den sich spiegelnden Kollegen), ohne sie zu verifizieren. Rowling spricht sich gegen die Vermeidung des Begriffs „Frau“ beziehungsweise die Benennung von Frauen als „menstruierende Personen“ und für die Beibehaltung von Schutzräumen (gemeint sind zum Beispiel. Umkleidekabinen ausschließlich für biologische Mädchen und Frauen) aus. Reicht das in Ihren Augen, um gegen „die rechtliche Gleichstellung von Transfrauen mit Frauen“ zu sein?

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