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OVB-Leserforum zum Thema Corona-Impfung

„Wir brauchen die Impfpflicht für alle! Jetzt!“

Die Beschilderung auf der Loretowiese in Rosenheim weist den Weg.
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Die Beschilderung auf der Loretowiese in Rosenheim weist den Weg.

Wie stehen die Leser zum Thema Impfungen und Impfpflicht? Dazu gibt es im OVB-Leserforum unterschiedliche Meinungen.

Gerhard Förster (Kolbermoor) Ich war bis jetzt der Meinung, dass es sich bei der Stiko um eine hauptamtliche Behörde handelt. Nun wurde ich eines Besseren belehrt. Die Mitarbeiter der Stiko führen ihre Tätigkeit in ihrer Freizeit aus. Da weiß ich nicht mehr, was ich dazu sagen soll. Das ist sinngemäß so, als ob sich beispielsweise Baubehörden auf die Ratschläge und Empfehlungen von Heimwerkern verlassen würden. Aber ganz Deutschland einschließlich der Politik und Politiker folgt den Empfehlungen der Stiko blind, obwohl sie nachweislich immer mit ihrer Meinung zu spät ist oder falsch liegt.

Wir haben eine übergeordnete europäische Prüfbehörde – das reicht. Schon am Anfang der Impfungen hat die Stiko Chaos bezüglich des Astrazeneca-Impfstoffes produziert und aktuell wieder bei den Drittimpfungen, wo sie mit ihren Impfempfehlungen hinter allen ärztlichen Fachgremien hinterherhinkt. Nun ist die Impfkommission auch noch gegen die Impfpflicht – aus welchen Gründen auch immer. Auch die Impfverweigerer gehen mit Sicherheit zum Teil auf die Aussagen der Stiko zurück, da seit Beginn der Impfungen die möglichen Nebenwirkungen mit in den Vordergrund gestellt wurden. Anstatt froh zu sein, dass wir einen Impfstoff haben. Andere Leute lösen in ihrer Freizeit Kreuzworträtsel – wenn Herr Mertens eine Freizeitbeschäftigung braucht, soll er sich eine Modelleisenbahn besorgen und die Allgemeinheit mit seinen Weisheiten verschonen. Diese Pseudobehörde sollte umgehend aufgelöst werden, da sie keinerlei Nutzen hat und nur zur Verunsicherung der Bevölkerung beiträgt.

„Wir brauchen die Impfpflicht für alle! Jetzt!“

Dr. Herbert Tschiesche (Vogtareuth) Entgegen allen Versprechungen müssen wir Geimpfte wieder Freiheitseinschränkungen zugunsten der Impfverweigerer hinnehmen. Auch wir können das Virus übertragen. Übertragen wir es aber auf einen Geimpften, sind die Folgen bei Weitem nicht so schlimm wie bei Ungeimpften. Letztere nehmen uns die Freiheit und überlasten das Gesundheitswesen, weil sie ihre Freiheitsrechte über das Gemeinwohl stellen. Als die Impfstoffe ausreichend zur Verfügung standen, hätte die Politik auf die sichere Einführung von 2G im Herbst hinweisen müssen. Alle Beteiligten haben dies aus wahltaktischen Erwägungen nicht getan. Es ist nicht die Bevölkerung, die sich spaltet. Die Politik mit ihrem Taktieren sowie sich ständig ändernden Anordnungen und die Behörden mit der stümperhaften Umsetzung spalten die Bevölkerung. Ein Trauerspiel ist auch der für viele offenbar zu vernachlässigende Kollateralschaden durch den Ausfall von notwendigen Behandlungen wie Tumoroperationen, wo doch jeder Laie wissen müsste, dass die Zeit läuft, oder bei Notfallbehandlungen, die mangels Behandlungskapazität ausfallen oder verspätet stattfinden. Ein geschäftsführender Gesundheitsminister, der für Weihnachten die Katastrophe an die Wand malt, und sich gleichzeitig gegen die Impfpflicht ausspricht, ist selbst eine Katastrophe, zumal jetzt, wo die Impfbereitschaft steigt, wieder die Impfstoffe fehlen. Wenn Mitglieder der Parteien der Großen Koalition jetzt die neue Ampel-Koalition zur Einführung der Impfpflicht auffordern, ist das mehr als dreist, wenn man bedenkt, dass sie selbst das aus Wahltaktik unterlassen haben. Auch das Herauspicken einzelner Berufsgruppen finde ich unverschämt. Wir brauchen die Impfpflicht für alle! Jetzt!

„Empörend und geschmacklos“

Johanna Hofstetter (Vogtareuth) Wie einfach und geschmacklos eine Lösung doch sein kann! Da hat ein Leserbriefschreiber die grandiose Idee, in Kliniken Feldbetten für Ungeimpfte aufstellen zu lassen! Nun, ein Umstand könnte die Umsetzung verhindern: Nämlich dass die Feldbetten schon für Geimpfte mit Impfschäden gebraucht werden. Einen klaren und sachlichen Leserbrief dazu gab es letzte Woche von Dr. Bauer. Gut so. Endlich einer, der sich traut. Übrigens, auch wenn viele Geimpfte mit ihren Impfbeschwerden nicht ernst genommen werden, falls ein Klinikaufenthalt notwendig wird, wer zahlt? Die Krankenkassen. Und somit wir alle. Empörend und genauso geschmacklos ist es, Impfskeptiker als rechtsradikal, bildungsfern und sogar antisemitisch zu bezeichnen. Wo bitte ist da die Verbindung? Es ist kein Mittel zu schlecht, um Menschen mit anderer Meinung zu diskriminieren. Kaum ist ein Feindbild geschaffen, schreien alle mit.

„Bekommt ihr nicht langsam ein schlechtes Gewissen?“

Irmfried Wimmer (Aschau) Hallo, ihr lieben ungeimpften Mitbürger – hoffentlich geht es euch noch gut. Aber bekommt ihr nicht langsam ein schlechtes Gewissen? Denn vieles, was gerade im Lande so passiert, ist doch auf euer unverständliches Verhalten zurückzuführen. Da quellen die Intensivstationen unserer Krankenhäuser über, Patienten müssen in weit entfernte Kliniken gebracht werden, es werden Lokale geschlossen und Veranstaltungen abgesagt, keine Weihnachtsmärkte, keine Glühweinstände, keine leuchtende Kinderaugen – frohe Weihnachtsfeiern, soziale Kontakte – alles für dieses Jahr vorbei. Stattdessen verzweifelte Händler, die ihre Ware nicht verkaufen können und nicht wissen, wie sie bezahlen und wovon sie in der nächsten Zeit leben sollen. Was geht euch das an! Aber wenn das Virus doch jemanden von euch schlimm erwischt hat, dann erwartet man schon, dass das erschöpfte und ausgelaugte Pflegepersonal ihn nach bestem Wissen und Können umsorgt. Da kommt schon ein bisschen Wut auf. Aber so ist das eben: Es gibt Menschen, die ihre eigenen Freiheiten und Bedürfnisse zum Wohl der Allgemeinheit etwas zurückstecken und andere, die das nicht tun.

„Niemand darf gegen seinen Willen unter Druck geimpft werden“

Schwerthelm Ziehfreund (Mettenheim) Es wäre schön, wenn die OVB-Heimatzeitungen auch einmal über die Resolution 2361/2021 berichten würden: Der Europarat hat am 27. Januar 2021 über das Verbot von Zwangsimpfungen entschieden. Der Europarat (nicht zu verwechseln mit der EU), zu der alle europäischen Staaten außer Weißrussland, dem Kosovo und dem Vatikan gehören, der Pate für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist, hat in seiner Resolution beschlossen, dass niemand gegen seinen Willen unter Druck geimpft werden darf. Die 47 Mitgliedsstaaten werden aufgefordert, vor der Impfung bekannt zu geben, dass die Impfung nicht verpflichtend ist und dass nicht geimpfte Personen nicht diskriminiert werden dürfen. Dies gilt ausdrücklich auch bei bestehenden Gesundheitsrisiken oder wenn eine Person nicht geimpft werden möchte. Impfstoffhersteller sind verpflichtet, alle Informationen über die Sicherheit von Impfstoffen zu veröffentlichen. Mit dieser Resolution hat Europas größte Menschenrechts-Organisation nun Standards festgelegt.

„Wer liegt auf intensiv?“

Max Hudlberger ( Rechtmehring) Wie kommen wir mit der erdrückenden Corona-Situation zu einem Ende? Es geht im Wesentlichen nur um zwei Dinge: Wer liegt auf Intensiv? 1. Genau erfassen – jeden Einzelnen! Man wird dann feststellen, dass es alte Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen sind (Übergewicht, Blutdruck, Herzerkrankungen). Es gibt wenige Ausnahmen, aber nach denen sollte man nicht gehen. Man weiß das eigentlich schon seit mehr als einem Jahr, hat aber nichts getan. 2. Sofortige Impfpflicht für alle über 60-Jährigen – sobald der Impfschutz wirkt, ist das Problem gelöst. Es gibt dann praktisch keine schweren Fälle mehr – die jungen und normal gesunden Menschen halten es sowieso aus, selbst wenn nicht jeder geimpft ist. Auch hier gibt es wenige Ausnahmen – genau wie bei jeder anderen Krankheit! Unseren politischen Anführern ist leider jedes klare und logische Denken abhanden gekommen – frei nach Mark Twain : „Als Sie das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten Sie Ihre Anstrengungen“

„Versagen der Politik“

Dr. Norberg Tönshoff (Erharting) Erstaunlich! Es ist leidlich bekannt, dass wir Hausärzte durch das Versagen der Politik, nicht über genügende Impfstoffmengen verfügen. Die Lösung des Problems muss heißen: mehr Impfstoff besorgen. Die Lösung kann nicht heißen, jetzt auch in Apotheken zu impfen, obwohl nicht einmal für die Ärzte genügend Impfstoff vorhanden ist. Die Ärzte in den Impfzentren und die Haus- und Betriebsärzte wären durchaus in der Lage, genügend Impfungen durchzuführen. Also Herr Gesundheitsminister, machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben! Ich habe große Hochachtung vor dem Beruf des bekanntlich hochqualifizierten Apothekers, trotzdem ist das Impfen eine rein ärztliche Tätigkeit. Würde der Apotheker den, wenn auch seltenen Notfall, wie einen anaphylaktischen Schock mit eventuellem Stillstand beherrschen? Also suffiziente Reanimation, Intubation, Defibrillation und legen eines Zugangs sowie Gabe der indizierten Notfallmedikation? Das hat ein Apotheker nach meiner Kenntnis nie gelernt. Ich wäre als Patient bei einem Notfall lieber in einer Arztpraxis als in einer Apotheke. Das Ganze war wieder ein Einfall der Politik aus dem Zyklus: „Ideen, die die Welt nicht braucht!“ Ich frage mich, was kommt als Nächstes? Der Kaiserschnitt durch Hebammen?

„Und dafür spalten wir unser Land?“

Josef Grimm (Rosenheim) Laut der Statistik des Robert-Koch-Instituts für die Stadt Rosenheim sind in der Altersgruppe 0 bis 60 Jahre im gesamten Zeitraum der Pandemie vier Personen an – oder genauer mit – Corona gestorben. Vier Personen in zwei Jahren! Das kann doch nicht der Auslöser sein? Die meisten Corona-Toten sind über 80 Jahre alt (Altersmedian liegt bei 83 Jahre), die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland beträgt für Männer aber nur 78,6 Jahre. Der Auslöser ist also, dass überdurchschnittliche alte Menschen sterben. Und dafür spalten wir unser Land, verschwenden wir Steuergelder, hebeln die Verfassung aus, pfeifen auf Menschenrechte, fahren die Wirtschaft an die Wand und vermüllen die Umwelt? Wenn wir wollen, dass alte Mensch in Deutschland noch älter werden, dann müssen wir Intensivbetten und Pflegepersonal aufstocken, aufbauen und besser bezahlen und nicht wie seit Pandemie Beginn geschehen massiv abbauen. Selbst heute zu Hochzeiten sind die Intensivbetten in der Stadt Rosenheim zu 70 Prozent mit normalen und nur zu 30 Prozent mit Corona-Patienten belegt! Wenn man weiß, dass die Babyboomer als Nächstes alt und gebrechlich werden, sollten die Milliardenbeträge nicht für Maßnahmen ausgegeben werden, die, wenn’s gut geht, vier Monate anhalten. Investiert das Geld bitte in langlebigere Maßnahmen. Oder akzeptiert, dass überdurchschnittliche alte Menschen sterben und investiert in den Klimaschutz und die Jugend – aber das ist wahrscheinlich zu altruistisch gedacht.

„Fundamentales Problem“

Fritz Kreutz (Chirurg, Notarzt aus Stephanskirchen) Die aktuelle Corona-Situation legt ein fundamentales Problem im deutschen Gesundheitssystem frei: Die derzeitige Belegung der Intensivstationen wäre mit Intensiveinheiten zu stemmen, deren Personalstärke erhalten geblieben wäre. Im Deutschen Ärzteblatt wurde über die personalbedingte Sperrung von rund einem Drittel der Intensivbetten bundesweit berichtet. Derzeit dürften nach weiterem Personalabgang noch weniger Betten zur Verfügung stehen. Der Pflegeberuf mit Schicht-, Nacht- und Wochenenddiensten ist für alle die sich in Notaufnahmen oder großen Akutstationen dieser Anforderung stellen schon per se eine physisch/psychische Grenzerfahrung: Liegt als Grundsituation aber zusätzlich eine chronische Personalknappheit, ständiges Einspringen für erkrankte Kolleginnen/en und die europaweit schlechteste Patienten/Pflege-Relation vor, so ist Überlastung, Unzufriedenheit, Arbeitszeitreduzierung und schließlich das völlige Verlassen des Tätigkeitsfeldes vorprogrammiert. Die Diskussion über diese prekäre Situation wird in Deutschland seit Jahrzehnten geführt, gemacht wurde nichts: Eine Reduzierung der finanziellen Abgabelast dieser Beschäftigungsgruppe zur Verminderung der Brutto/Netto-Kluft (eine reine Lohnerhöhung „hilft“ vor allem den Sozialkassen und dem Finanzminister), individuelle Bezahlungsmöglichkeiten bei besonderen Belastungssituationen und eine Aufstockung des (Erholung)Urlaubs mit zunehmendem Lebensalter wären praktikable Ansätze. Geld ist doch in Hülle und Fülle da! Verwaltungsstellen werden vermehrt und zum Teil doppelt besetzt, Geld sollte jedoch primär zum Erhalt und auch fairen Entlohnung von im direkten menschlichen Kontakt geforderten Leistungsträgern unserer Gesellschaft eingesetzt werden! So muss man einen wesentlichen Teil des derzeitigen Versorgungsproblems der Untätigkeit von Politik und Krankenhausleitungen anlasten.

„Was soll die ganze Querdenkerei?“

Volker Lasser (Ampfing) Was soll die ganze Querdenkerei und Impfzurückhaltung? Wenn der Corona-Impfstoff gut ist, dann gibt es doch für alle nur eine Entscheidung: impfen! Aber ist denn der zurzeit angebotene Impfstoff wirklich gut? Ich kenne in Deutschland nur eine einzige, glaubwürdige, unabhängige Institution, die das beantworten könnte. Das ist die Stiftung Warentest. Die hat sich zwar noch nicht zu Wort gemeldet, aber man weiß, mit welcher Systematik sie zu ihren Ergebnissen kommt. Ein Prüfpunkt wäre mit Sicherheit die Wirksamkeit des Impfstoffs. Fakten: Impfung schützt nicht vor Ansteckung, Impfung verhindert nicht die Weitergabe des Virus an andere, Impfung schützt nicht vor schweren Krankheitsverläufen und Tod, 50 Prozent aller Corona-Toten über 60 Jahre waren geimpft. Aufgrund dessen müsste die Stiftung Warentest zu dem Ergebnis kommen: Note 5, nicht empfehlenswert.

„Mir reichts!“

Ursula Lang (Rosenheim) Mir reichts! Nachdem man seit eineinhalb Jahren allerorten den unqualifizierten Schwachsinn von diversen Querdenkern, Verschwörungstheoretikern, Aluhutträgern, Masken-, Test- und Impfverweigerern/-gegnern, selbst ernannten Hobbyvirologen, weltfremden Esoterikern, Demokratieverteidigern und sonstigen Weltverbesserern zu hören und zu lesen bekommt und eine Minderheit, die meint, lautstark und medienwirksam auf sich aufmerksam machen zu müssen, bei Demos ohne Maske und Abstand andere gefährden, bin ich für die sofortige Einführung einer allgemeinen Impfpflicht und bei Zuwiderhandlung für die Verhängung empfindlich hoher Bußgelder. Sonst drehen wir uns noch ewig in dieser Corona-Endlosschleife.

„Was für ein Irrsinn“

Franz Garnreiter (Rosenheim) 3000 zusätzliche Schwerkranke bringen unser Gesundheitssystem an den Triage-Rand, so knapp bemessen ist es. Statistisch herunter gebrochen auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim: Zwölf zusätzliche Schwerkranke! Was ist das für eine Gesellschaft, in der für SUVs und Dreitonner-Pkw jede Menge Geld da ist, in der das Militär mit Aber-Zig-Milliarden an Euro zugeschüttet wird, aber für genügend Intensivplätze in den Krankenhäusern reicht’s nicht. Was für ein Irrsinn! Aber mei, eigentlich wissen wir es ja: Das ist die ganz normale Marktwirtschaft, in der die Profitinteressen der großen Konzerne dominieren. Da muss man halt am Gesundheitssystem sparen, vor allem am Personal, ansonsten wäre Krankenhaus ja zu teuer und nicht rentabel, und die Konzerne müssten, oh Schreck, womöglich mehr als nur ein kleines bisschen Steuern zahlen.

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