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Impfung in der Corona-Pandemie: Zweifel und offene Fragen

Zur Berichterstattung über die Impfung in der Corona-Pandemie (Politik-, Bayern- Regional- und Lokalteil):

Dass der Astrazeneca- Impfstoff nicht weggeworfen wird, war doch von vorne herein klar. Man musste nur erst eine Riesenaufregung darum machen, als ob unser Gesundheitswohl den „Mächtigen“ so am Herzen läge. Genau wie bei den FFP2-Masken wurde doch hier auch verschoben – und vor allem kassiert. Die Impf-Opfer mit Thrombosen standen nicht im Vordergrund. Und man braucht eben auch Versuchskaninchen! Es geht doch nur ums Geld. Es ist echt schwierig, als Normaldenkender die Welt noch zu verstehen!

Renate Scheingraber

Ampfing

Im Rosenheimer Radiosender werden die Bürger aufgerufen, sich doch für Corona-Impfung registrieren zu lassen, weil die Stadt angeblich nicht abschätzen kann, wie viel Impfstoff sie braucht um alle Bürger zu immunisieren. Wenn man dann endlich eine Verbindung hat zum Impfzentrum, um sich registrieren zu lassen und dann den Fehler macht, zu sagen, dass man beim Hausarzt geimpft werden will, bekommt man zu hören: „Ja, dann kann ich Sie nicht registrieren. Da müssen Sie beim Hausarzt einen Termin machen.“

Der Hausarzt antwortet, dass er schon einen Antrag auf Impfung in der Praxis gestellt habe, doch bis dato nicht wisse, wie es weiter geht und keine Antwort erhalten habe.

Was für eine Logik! Wenn die Bürger, die sich laut baye rischem Gesundheitsminister ab April in den Hausarztpraxen impfen lassen können, nicht registriert werden, fallen diese aus der Bestellmenge für das Serum heraus. Übrigens: Es gäbe ja auch noch das Einwohner- Meldeamt zum Nachforschen. Oder könnte es daran liegen, dass die teuren Impfzentren genützt werden sollen?

Gerda Hierl

Rosenheim

In einer Pressekonferenz am 26. März hat Bundesminister Spahn angekündigt, die über 70-Jährigen können am Wochenende überall geimpft werden, das sei nach seinen Worten möglich. Aber von den Impfzentren gab es keinerlei Benachrichtigungen. War das wieder so eine so hingesagte Ankündigung? Frau Merkel hätte sich für solch eine Äußerung sicherlich entschuldigt.

Hans-Leo Huenges

Albaching

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