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Im Zwiespalt der hohen Inzidenzen

Ein Mann sitzt während eines Corona-Schnelltestes in einem Corona-Testzentrum der Johanniter.
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Ein Mann sitzt während eines Corona-Schnelltestes in einem Corona-Testzentrum der Johanniter.

Zu den Berichten über die aktuelle Corona-Lage (Politikteil und Lokalteil):

Der Staat hat weder die Aufgaben, noch das Recht, uns immer noch mit willkürlichen Maßnahmen weiterhin unsere Freiheit massiv einzuschränken. Wir sind das Volk, und unsere Vertreter in bestbezahlten Positionen haben nur verantwortlich zu dienen. 99 Prozent gesunde Menschen lassen sich jetzt nicht mehr manipulieren und mit Angst- und Panikmache steuern. Oder, Herr Spahn: Es gibt keine Impfpflicht, die freiwillige einmalige Impfung löst die Pandemie auf? Und: Wir werden nur nach „Corona“ viele Fehler verzeihen müssen? Ach ja, er ist ja für seine Lügen längst nicht mehr zuständig. Dafür haben wir jetzt Herrn Lauterbach, der gebetsmühlenartig schlimmste Szenarien vorausahnt. Wer weiß noch, was wahr ist? Ehrlich und menschlich wäre es jetzt vom Staat, viele Fehler und Irrtümer einzugestehen und alle Maßnahmen sofort zu beenden. Die Schäden auf allen Ebenen sind verheerend und stehen in keinem Verhältnis zur immer wieder neu aufgebauten „Pandemie“ mit einem Zahlenverwirrspiel. Den „bösen“ Ungeimpften lastet man immer noch die Maßnahmen an, dabei ist es genau umgekehrt. Wir sind doch seit Monaten von jeglichem öffentlichen Leben ausgegrenzt und können gar niemanden anstecken. Die „sicher“ Geimpften dagegen sind höchst auffällig für alle weiteren, ständig wechselnden Viren. Das beweisen die Zahlen der Neuinfektionen. Die Impfnebenwirkungen häufen sich, und die Übersterblichkeit – gerade bei den Jungen – ist seit der intensiven Impfung nicht mehr zu übersehen. Das Vertrauen von uns Allen ist verloren. Wir sollten uns nicht mehr länger spalten lassen – das ist gewollt, um uns noch mehr zu schwächen. Was wäre, wenn wir ab sofort alle Maßnahmen ignorieren?

Marianne Roider

Aising-Schönau

Zwang, drangsalieren, Kontaktverbote, Ausgangssperren, Beschränkung der Meinungsvielfalt, überwachen, sanktionieren, diskriminieren, G-Regeln, testen, Impfnacheis – wer braucht das alles? Ich nicht! Dennoch werden diese Anordnungen und Verhaltensweisen von unseren Politikern virtuos praktiziert und sind auch schon in der Mitte der Gesellschaft angekommen. „Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“ Wenn das so ist, dann gute Nacht Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Deutschland hat es böse erwischt, erst Merkel und Spahn, jetzt Scholz und Lauterbach – und in Bayern Söder und Holetschek. Diese drei Gespanne sind an Disqualifikation im Sinne von „.Schaden vom Volke abzuwenden“ nicht zu übertreffen. Die epidemische Lage für beendet zu erklären und gleichzeitig alle Maßnahmen und Verordnungen fortbestehen zu lassen, das ist schon mehr als hinterfotzig. Die halten uns wirklich für blöd, auch die Geimpften. Die haben’s nur noch nicht gemerkt. Spätestens drei Monate nach ihrem jüngsten Booster sind die Ungeimpften wieder gleichgestellt. Aber dann greift ja vielleicht die Impfpflicht, boostern, boostern, boostern. Am 9. März lagen 2149 Personen mit Corona auf Intensivstationen. Im gleichen Zeitraum meldete das RKI innerhalb drei Wochen etwa 4,2 Millionen Neuinfektionen, aus denen mit hoher Wahrscheinlichkeit die intensiv zu Behandelnden hervorgegangen sind. Das Risiko, schwer zu erkranken, ist also 0,5 Promille. Weil da sehr wahrscheinlich sehr viele Geimpfte dabei sind, braucht es eine Impfpflicht. Das ist irre! So sind sie aber, unsere Politiker. Und Wissenschaftler, die im Abitur Mathe abgewählt haben, sollten sich raushalten.

Wolfgang Pfannkuchen

Riedering

Auch in meinem Freundeskreis gibt es Personen, die sich hartnäckig weigern, einer Impfung zuzustimmen. Ihnen und auch den Gleichgesinnten möchte ich die Frage stellen, ob es sie denn völlig unberührt ließe, wenn sie einen anderen angesteckt hätten, der dadurch für immer behindert oder sogar jämmerlich gestorben ist. Mit diesem Fluch zu leben, möchte ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen.

Norbert Scholz

Rosenheim

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