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Humor eben nicht in der Krise

Zum Bericht „Steckt der Humor in der Krise?“ (Kulturteil):

Ein großes Lob an Frau Gruber und Herrn Schleich für ehrliche und deutliche Worte, die der arg gebeutelten Kulturszene eine Stimme verleihen.

Auch und gerade in Zeiten wie diesen muss es Kabarettisten und Satirikern erlaubt sein, politische Entscheidungen und deren Träger kritisch zu hinterfragen – mit der nötigen Bissigkeit und ohne unter die Gürtellinie zu gehen! Beides beherrschen diese zwei in Perfektion. Respekt dafür und weiter so!

Hannes Herzog

Haag

Auch in Corona-Zeiten sollte der Humor nicht zu kurz kommen. Ich habe einige Politiker und Politikerinnen geschüttelt – natürlich nur ihre Namen. Das Ergebnis sind sogenannte Anagramme, die mehr oder weniger passen. Markus Söder sollte kein „Amokdresseur“ sein – der bayerische Ministerpräsident braucht gerade in diesen Zeiten eine ruhige Hand. Angela Merkel muss mehr und mehr Kompromisse eingehen – sie ist weich wie ein „Karamelengel“ geworden. Und Karl Lauterbach ist nicht der „Racker halblaut“, sondern äußert sich immer deutlich und dezidiert. Die Präsidentin des Bayerischen Landtags entfaltet einen großen Schwung – bei Ilse Aigner ist der „Elan riesig.“ Und Hubert Aiwanger ließ sich zweimal schütteln – „Raubein, er wagt“ und „bei Wehtun Agrar.“ Er ist ja Landwirt, hat den Sprung in die Politik gewagt, und kann sich immer noch auf seinen Bauernhof zurückziehen. Und aus Berlin grüßt uns stolz lächelnd Horst Seehofer, der „froheste Heros“, während Sigmar Gabriel, der „Laib Griesgram“, nicht mehr im Gespräch ist. Und zuletzt, ganz aktuell, ist nun eine Ampelkoalition doch keine „anomale Politik?“

Dr. Richard Kirchlechner

Rott

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